Morgens wache ich auf,
wasche mein Gesicht –
und mit dem Wasser
versuch ich auch die Tränen fortzuspülen.
Ich geh mit meinem Herrn in den Tag,
doch da ist diese Frage,
die mich leise begleitet:
„Wozu sich ständig fürchten?“
⸻
Ich spür noch den Druck
von der Nacht in den Gliedern,
mein Atem ist flach,
doch das Herz schlägt weiter.
Gedanken wie Wellen,
sie schlagen und toben –
doch du bist der Fels
inmitten des Sturms.
Die Straßen sind laut,
meine Seele so still,
ich lächle nach außen,
doch weiß oft nicht, wohin.
Ich ringe mit Schatten,
mit Zweifeln und Last –
doch du bist mein Licht,
selbst wenn ich dich fast verpass.
⸻
Und ich frage mich leise:
Was ist das für ein Leben,
wenn Angst mich lenkt?
Wo bleibt der Sinn,
wenn das Herz nur noch brennt?
⸻
Wenn die Furcht kommt –
stehst du bei mir.
Wenn die Dunkelheit spricht –
bleibst du das Licht in mir.
Wenn der Tag grau beginnt
und mein Innerstes schreit:
Dann flüsterst du leise:
„Ich bin bei dir – für alle Zeit.“
⸻
Ich hab gelernt zu funktionieren,
doch nicht zu vertrauen,
hab Mauern gebaut
aus Schmerz und aus Staub.
Doch du sprichst durch Risse,
durch Tränen und Stein,
sagst: „Du darfst schwach sein –
Ich werd bei dir sein.“
Ich seh deine Spuren
im Staub meiner Wege,
dein Blick durchdringt
meine Gefühle, mein Schweigen.
Du nimmst meine Fragen,
du trägst meine Flucht –
und führst mich zurück
in die heilende Luft.
⸻
Und ich frage erneut:
Wozu mich fürchten,
wenn du doch da bist?
Wozu mich verlieren,
wenn du mein Zuhause bist?
⸻
Wenn die Furcht kommt –
stehst du bei mir.
Wenn mein Glaube zerbricht –
bleibst du das Licht in mir.
Wenn die Stimme der Angst
wieder Lügen erzählt,
dann sprichst du in Liebe:
„Ich bin es, der zählt.“
⸻
Du bist mein Anfang,
du bist mein Ziel.
Du bist der Atem,
wenn ich fast zerfiel.
Du bist das Feuer
in kalter Zeit,
du bist der Retter –
für die Ewigkeit.
Ich werf meine Angst
in dein weites Meer,
denn du bist der Gott –
und ich fürchte nicht mehr!
⸻
Wenn die Furcht kommt –
stehst du bei mir.
Wenn mein Herz schreit –
hörst du in mir.
Wenn ich falle –
fängst du mich auf.
Du bist mein Leben,
mein letzter, mein erster Lauf.
⸻
Morgens wache ich auf,
wasche mein Gesicht…
und diesmal bleibt etwas:
Ein leiser Friede,
ein heiliges Licht.
Ich geh in den Tag,
mit Fragen im Herz,
doch auch mit Vertrauen:
„Du bist da – auch wenn es schmerzt.“
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller
Du bist mein Anfang,
du bist mein Ziel.
Du bist der Atem,
wenn ich fast zerfiel.
Du bist das Feuer
in kalter Zeit,
du bist der Retter –
für die Ewigkeit.
Ich werf meine Angst
in dein weites Meer,
denn du bist der Gott –
und ich fürchte nicht mehr!
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Wenn die Furcht kommt –
stehst du bei mir.
Wenn mein Herz schreit –
hörst du in mir.
Wenn ich falle –
fängst du mich auf.
Du bist mein Leben,
mein letzter, mein erster Lauf.
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Morgens wache ich auf,
wasche mein Gesicht…
und diesmal bleibt etwas:
Ein leiser Friede,
ein heiliges Licht.
Ich geh in den Tag,
mit Fragen im Herz,
doch auch mit Vertrauen:
„Du bist da – auch wenn es schmerzt.“
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller