In einer Welt, die ihr Licht verloren hat…
rief mich eine Stimme aus der Tiefe:
„Steh auf.
Ich habe dir ein Herz gegeben, das sieht.
Ein Feuer, das nicht verlöscht.
Und Mut, der nicht von dieser Welt ist.“
„Trage mein Licht.
Sei mein Zeuge.
Fürchte nichts.
Denn wo man mich ausschließt,
wirst auch du nicht bleiben.“
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Ich war ein Herz aus Stein,
blind für das Leid um mich herum.
Doch Du hast meine Augen aufgerissen,
mir die Wunden dieser Welt gezeigt.
Ich sah die Tiere, die schreien,
ich sah die Menschen, die fallen,
ich sah das Unrecht brennen –
und ich wurde wach.
Du hast mein Herz aus Fleisch gemacht,
das fühlt, was Deine Augen sehen.
Jetzt brennt ein Feuer in meiner Brust,
das ich niemals mehr verbergen kann.
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Und wenn die Welt mich leiser haben will,
trag’ ich Dich nur lauter.
Wenn sie ihr Licht verstecken will,
leuchte ich noch heller.
Denn wer Dich ausschließt,
schließt auch mich aus –
ich bin eins mit Dir.
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**Ich bin ein sichtbarer Jünger,
ein Lamm mit dem Mut eines Löwen.
Ich werde Deinen Namen tragen,
auch wenn die Welt mich verspottet.
Ich bin ein sichtbarer Jünger,
denn Du hast mich neu geboren.
Und ich steh’ zu Dir –
egal, was sie sagen.
Egal, was sie tun.
Egal, wer geht.
Ich bleib’ bei Dir.**
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Ich hasse Streit, ich hasse Hass,
doch für den Schwachen steh’ ich auf.
Wenn Unschuld bedroht wird,
lodert eine Flamme in mir.
Ich geh’ dazwischen,
selbst wenn Zähne mich treffen.
Ich schütze, weil Du mich zuerst geschützt hast.
Ich liebe, weil Du mich zuerst geliebt hast.
Die Welt sieht oft den Wolf,
doch Du kennst mein Lamm.
Sie sehen Kraft –
Du siehst Gnade.
Sie hören meine Stimme –
Du kennst mein Herz.
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Und wenn sie sagen: „Rede nicht von Ihm“,
werde ich erst recht sprechen.
Wenn sie sagen: „Versteck, was du trägst“,
werde ich es nur höher heben.
Denn ohne Dich bin ich nicht ich –
ohne Dich fehlt mein Atem.
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**Ich bin ein sichtbarer Jünger,
ein Lamm mit dem Mut eines Löwen.
Ich werde Deinen Namen tragen,
auch wenn die Welt mich belächelt.
Ich bin ein sichtbarer Jünger,
denn Du hast mein Herz erweckt.
Und ich steh’ zu Dir –
egal, wer schweigt.
Egal, wer flieht.
Egal, wer bleibt.
Ich bleib’ bei Dir.**
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Ich erwarte nichts von Menschen,
ich fordere keinen Applaus.
Ich stoße niemanden weg –
doch wenn Du nicht sein darfst,
bin auch ich nicht zu Hause.
Ich werde meinen Glauben nie bedecken,
meine Kleidung nie ablegen,
meine Stimme nie verstummen lassen.
Ich bin Dein.
Und jeder soll es sehen.
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**Ich bin ein sichtbarer Jünger,
ein Lamm mit dem Mut eines Löwen.
Ich trage Dein Licht in die Dunkelheit,
auch wenn sie mich dafür verachtet.
Ich bin ein sichtbarer Jünger –
und ich werde niemals weichen.
Denn Du bist mein König,
mein Herz,
mein Feuer,
mein Atem,
mein Alles.**
**Ich bin Dein.
Und jeder Tag ist Zeugnis.
Jede Wunde spricht von Deiner Gnade.
Jeder Schritt trägt Deinen Namen.
Und wenn die Welt dunkel wird,
werde ich trotzdem singen:**
„Ich bleib’ bei Dir.“
Bis die Nacht vergeht.
Bis das Licht erscheint.
Bis ich heimkomme.
Zu Dir.
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller