Sie rappen von der Mutter – mit Liebe im Klang,
doch übern Vater? Nur Schweigen, nur Zank.
Denn er war nicht da – hat nie was gegeben,
also wird er gestrichen aus dem Kapitel Leben.
Doch was sie nie erwähnen, was sie nicht mal versteh’n:
Es gibt einen Vater, den sie nie woll’n seh’n.
Den, der sie kannte – vor dem ersten Herzschlag,
doch sie feiern nur Ruhm, Fame, Cash und den Abgang.
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🎵 Du kennst deinen Vater nicht –
doch dein Vater kennt dich.
Vor deinem ersten Schrei,
war sein Blick schon auf dich.
Doch du nennst Drogen deinen Dad,
und dein Stolz ist dein Gott –
doch ich sprech von dem Einen,
der dich nie verlässt, auch im Tod. 🎵
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Ich bin kein Rapper mit Image, kein Star auf der Bühne,
ich bin nur ein Kind mit Tinte, die bis ins Herz dringt wie Blüten.
Meine Stimme ist das Werkzeug, das die Schrift lebendig macht,
damit Worte nicht nur denken – sondern im Innern was entfacht.
Ich ehre meine Eltern – nicht nur weil’s Gebot ist,
sondern weil ich weiß: Ohne sie wär ich tot, Kind.
Das fünfte Gebot – nicht nur Stein auf Papier:
„Ehre Vater und Mutter“ – das gilt auch für dich hier.
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Meine Eltern – keine Influencer mit Blender-Charme,
sondern Krieger im Alltag – mit Liebe als Arm.
Wir hatten kein Gold, kein Palast aus Glas,
doch ein Zuhause mit Feuer – auch wenn’s oft zerbrach.
Fünf Kinder, ein Kampf, doch sie gaben nie auf,
meine Mutter: Löwin – mit Blut in dem Lauf.
Wenn’s brannte, dann stand sie, hat niemand gefragt,
sie hat alles getragen – sogar wenn sie klagt’.
Sie war keine zarte Blume, die im Schatten verweilt,
sie war Sturm, sie war Schild – sie hat uns verteidigt.
Liebe, Essen, Hoffnung – obwohl selbst oft zerbrochen,
doch sie kämpfte für uns – mit Händen und Knochen.
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Mein Vater – kein Märchenheld mit Zylinder und Glanz,
doch ein Mann aus Beton – mit Werkbank und Substanz.
Kein Schwätzer, kein Blender, doch einer mit Kraft,
der sich blutig schuftete – und für andere was schafft.
Er sprach, wenn’s sein musste – direkt, ohne Maske,
ein Mann mit Prinzipien – und kein weichgespülter Affe.
Er half, wenn man rief – doch bekam kaum was zurück,
doch blieb aufrecht wie Stahl – auch in keinem Glück.
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🎵 Du kennst deinen Vater nicht –
doch dein Vater kennt dich.
Vor deinem ersten Schrei,
war sein Blick schon auf dich.
Doch du nennst Drogen deinen Dad,
und dein Stolz ist dein Gott –
doch ich sprech von dem Einen,
der dich nie verlässt, auch im Tod. 🎵
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Sie nennen Fame ihren Vater,
ihr Stolz ist ihr Gott,
sie beten Geld an,
und stürzen sich in den Tod.
Doch ich?
Ich schreibe,
damit ihre Herzen erwachen.
Denn mein Vater ist im Himmel –
und ich hör ihn leise lachen.
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Mama, Papa – ihr seid mehr als nur Blut,
ihr seid meine Wurzel, mein Herz, meine Glut.
Ihr habt gegeben, als andere nahmen,
habt gelitten in Stille – ohne zu klagen.
Euch gehört mein Respekt –
nicht nur an einem Tag.
Sondern in jedem Vers,
den mein Herz je sag’.
Mister. Benny. Five
Der tiefgründige Schriftsteller