Offenes Fenster.
Ich seh nicht die Welt –
Ich seh, was von ihr übrig blieb.
Schatten, Erinnerungen.
Gespenster.
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Offenes Fenster – Kälte zieht rein,
seh Schemen im Nebel, verloren, allein.
Jede Silhouette ein Teil meiner Zeit,
doch keiner bleibt lang – alle fliehen im Kleid
aus Rauch und Staub, aus Fragen und Schmerz,
ich greif nach dem Wind – doch er trifft nur mein Herz.
Die Straße so still, wie ein leerer Vers,
mein Blick ist gefangen – mein Blick ist verkehrt.
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Offenes Fenster – seh draußen nur Gespenster,
ein offenes Buch – voll Seiten wie Gespenster.
Ein verschlossenes Herz – erträgt den Schmerz,
den keiner erkennt, weil es keiner bemerkt.
Gespenster…
sie tanzen, sie flüstern, sie geh’n…
doch ich bleib besteh’n.
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Ein Buch liegt offen, geschrieben mit Blut,
kein Märchen, kein Licht – nur verborgene Wut.
Jede Seite ein Schwur, den ich nie verstand,
jedes Wort ein Schnitt, den ich selbst verband.
Ich blätter zurück, doch die Zukunft ist stumm,
der Fluch in den Zeilen – macht alles so krumm.
Und mein Herz bleibt zu, wie ein sicherer Ort,
doch es schreit in der Stille – und keiner hört’s dort.
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Offenes Fenster – seh draußen nur Gespenster,
ein offenes Buch – voll Seiten wie Gespenster.
Ein verschlossenes Herz – erträgt den Schmerz,
den keiner erkennt, weil es keiner bemerkt.
Gespenster…
sie tanzen, sie flüstern, sie geh’n…
doch ich bleib besteh’n.
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Manchmal…
seh ich mich selbst zwischen ihnen geh’n.
Ein Schatten unter Schatten.
Ein Ruf ohne Stimme.
Ein Mensch…
…der zu lange geschwiegen hat.
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Ein Fenster bleibt offen,
nicht weil Hoffnung bleibt –
sondern weil ich gelernt hab zu sehen,
was die meisten verdrängen.
Sie nennen’s Vergangenheit.
Ich nenn’s Wahrheit.
Mister. Benny. Five.
Der tiefgründige Schriftsteller