[(Classic Southern Dark Outlaw Country – langsam, dreckig, tiefe Baritonstimme, Slide-Gitarre, dumpfe Kickdrum)]
...
[Verse 1]
Ich steh' vorm Spiegel, kurz vor Morgengrau'n,
ein fremdes Schwein starrt mich von drinnen an.
Die Haut wie Staub, vom Leben wund geschlag'n,
zu viele Nächte haben mich verbrannt.
Die Augen... schwarz wie ausgebrannte Kohle,
kein Funken Hoffnung lebt da mehr.
Nur Narben, Dreck und kalte Wahrheit,
und eine Seele – tonnenschwer.
[Pre-Chorus]
Mit jedem Atemzug wird's schlimmer,
mein eigener Blick schneidet wie ein Messer.
[Chorus]
Ich hasse den Mann im Spiegel.
Ich hasse jeden verdammten Zug.
Sein Herz schlägt kalt wie altes Eisen,
sein Blut riecht nach Staub und Fluch.
Die Augen leer... dann füllt sich alles,
mit einem Hass, der niemals schweigt.
Der Teufel grinst aus meinem Schatten,
und flüstert: "Du warst nie bereit."
[Verse 2]
Ich wasch das Gesicht – der Dreck bleibt kleben.
Man kann die Hölle nicht vom Fleisch mehr reib'n.
Zu viele Gräber in meinem Rücken,
zu viele Namen, die für immer schrei'n.
Der Whiskey brennt wie flüssiges Blei,
doch selbst das Feuer macht mich nicht mehr warm.
Ich trag mein Kreuz aus rost'gem Stahl,
und halt die Welt mit letzter Kraft im Arm.
[Bridge] (gesprochen)
Kein Priester...
kein Richter...
kein Gott...
...wird jemals verstehen,
wie laut ein Mensch in seinem eigenen Kopf verrecken kann.
[Final Chorus]
Ich hasse den Mann im Spiegel.
Ich kenn ihn besser als mein'n Namen.
Er frisst den letzten Rest von Hoffnung,
bis selbst die Sterne nicht mehr atmen.
Seine Augen sind schwarz... so schwarz wie Gräber,
gefüllt mit einem endlosen Zorn.
Nicht gegen die Welt... nicht gegen den Himmel...
...sondern gegen den Mann,
der jeden Morgen wieder
vor diesem Spiegel steht.
[Outro]
Der Spiegel schweigt.
Ich dreh mich um.
Doch dieses Monster...
...nimmt mein Gesicht mit.
...