...
[(Verse 1)]
Ich hab den Staub im Blut und den Sturm im Blick,
tausend Meilen Narben, keinen Weg zurück.
Der Motor singt sein raues altes Lied,
während der Teufel grinst und der Regen zieht.
[(Pre-Chorus)]
Wenn du den Horizont erreicht hast,
da wo die Straße und der Himmel sich küssen,
dann frag nicht nach dem Morgen, Bruder,
denn Freiheit kennt kein Gewissen.
[(Chorus)]
Lass die Reifen Feuer auf den Asphalt malen,
lass den Wind die letzten Lügen stehlen.
Wir fahren weiter bis die Sterne fallen,
keiner wird unsere Namen zählen.
Mit Whiskey, Rauch und rostigem Stahl,
gegen jede Regel, gegen jede Wahl.
Lieber sterben auf offenem Highway,
als ein Leben lang in goldenen Ketten.
[(Verse 2)]
Die Nacht trägt Schwarz wie eine alte Wunde,
jeder Mond erzählt von einer verlorenen Runde.
Sheriffs jagen Schatten, doch niemals den Geist,
der auf staubigen Highways nach Erlösung reist.
[(Bridge)]
Kein Prediger kennt meinen letzten Psalm,
kein Richter nimmt mir meinen Zorn.
Ich hab mit Wölfen unterm Donner gelacht
und wurde für den Asphalt geboren.
[(Final Chorus)]
Wenn der Himmel blutet und die Sirenen verhallen,
werd ich noch immer den Motor anlassen.
Denn der Horizont ist niemals das Ende,
nur der Anfang von Straßen, die keiner mehr kennt.
Lass den Donner meinen Namen tragen,
lass den Wind mein letztes Gebet sein.
Bis der Tank leer und die Sonne erloschen ist,
bleib ich frei... oder ich geh allein.
[(Outro)]
Wenn du den Horizont erreicht hast,
da wo die Straße und der Himmel sich küssen,
dann halt das Gas –
denn Legenden bremsen nicht.
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