(Part 1)
Ich komm rein mit ‘nem Grinsen wie Joker auf Valium,
doch mein Sarkasmus ist präziser als dein ganzes Album.
Ich therapier mich selbst mit bösen Pointen,
während du versuchst, durch Instagram zu glänzen.
Du trägst Gucci – ich trag Gründe für jedes Zucken im Blick,
deine Meinung ist wie 'ne Wärmflasche – weich, aber dick.
Ich war beim Therapeuten – hat gesagt: „Sie sind gesund,
nur zu schlau für diese Welt, und die dreht sich im Mund.“
Ich spuck Schwarzlicht-Witze, die nur leuchten im Schmerz,
und du bleibst hängen an Lines wie ein Messer im Herz.
Ich bin kein Rapper – ich bin Zynismus mit Takt,
dein Flow klingt wie jemand, der beim Denken verkackt.
Ich baller keine Beleidigung – ich geb dir Spiegelglas,
du siehst dich selbst und schämst dich, dass du’s je warst.
Dein Image ist Designer – mein Trauma ist echt,
du baust dir ‘ne Fassade, ich mach Kunst aus Geflecht.
Ich reim nicht um zu glänzen – ich reim, weil ich muss,
mein Humor ist schwarzer als dein Ghostwriter-Bluff.
(Hook – fast flüsternd, mit grimmigem Lächeln)
Schwarzer Humor ist mein Therapeutenstuhl,
setz dich drauf, Bruder – wird angenehm cool.
Ich lach nicht mit – ich lach dich aus,
nicht, weil ich muss – ich kann’s einfach aus’m Bauch.
Mein Schmerz ist kein Drama – er ist Waffe mit Stil,
und jeder Gag trifft tiefer als dein Realitätsprofil.
(Part 2)
Ich bin der Grund, warum Psychologen lieber schweigen,
weil mein Hirn Szenen spielt, die andere meiden.
Ich mach Jokes über Dinge, bei denen du wegsiehst,
doch genau da drin liegt, was echtes Rap-Sein ist.
Du suchst Respekt mit Muskeln – ich brech dich verbal,
meine Pointen sind chirurgisch – tödlich, aber legal.
Ich nenn dein Lebenswerk: „Angst vorm Denken“ – in drei Akten,
mit Bonusmaterial: Ausreden und TikTok-Takten.
Ich bin nicht arrogant – nur desillusioniert,
deine Lines sind wie Tränen, wenn keiner mehr friert.
Du willst Schmerz zeigen? Ich war Schmerz im Prolog,
heut trink ich schwarzen Kaffee auf ‘nem Sarkasmus-Monolog.
Dein Diss ist wie ‘n Therme-Besuch: warm, aber leer,
meiner ist wie ein Keller mit Licht – du siehst zu viel mehr.
Ich bau dir keine Punchline – ich bau dir ein Labyrinth,
du denkst, du verstehst – bis du merkst, dass du's nicht bist.
Ich bin die Stimme, die lacht, wenn du denkst, du gewinnst,
und der Schatten im Raum, wenn dein Lächeln verrinnt.
(Hook – Reprise, spöttischer)
Schwarzer Humor ist mein Therapeutenstuhl,
setz dich drauf, Bruder – ist unbequem, cool.
Ich lach nicht laut – ich lächle nur scharf,
denn meine Zeilen sind Skalpell – kein Applausbedarf.
Mein Schmerz trägt Smoking – mein Witz hat Gewicht,
und du fragst dich am Ende: „Lacht er? Oder nicht?“
(Outro – gesprochen, bitterironisch)
„Sie sagen, Humor sei Bewältigung…
ich sag: Humor ist Munition.“