[Part 1:]
Ich kam aus dem Nichts, mit ‘ner Faust voller Stahl,
Die Straße mein Vater, das Messer mein Pfad.
Ich hab gelernt zu fliegen mit Narben am Rücken,
Ohne Fallschirm, nur Hass – und die Blicke verrückt.
Keine Fee hielt mich, kein Stern hat geleuchtet,
Doch mein Schatten war stark, weil das Licht mich enttäuschte.
– Brrrm! –
Ich sah Brüder wie Engel, doch fall’n wie Dämonen,
Denn in Neverland gibt’s keine Kronen, nur Kronen.
Ich hab mein Gewissen im Gulli versenkt,
Denn der Himmel hat uns nie einen Funken geschenkt.
Du willst hoch, doch da oben weht scharfer Wind,
Und wer fliegt ohne Angst, stirbt wie ein Kind.
[Hook:]
Flieg oder stirb – es gibt kein Zurück,
Zwischen Himmel und Dreck liegt mein letztes Stück.
Ich schrei gegen Wind, flieg' mit Flammen im Blick,
Ein Schuss in die Luft – doch ich fall’ nicht zurück.
– Frrrah! –
Ich bin kein Held, doch ich kämpf bis zum Grab,
Die Flügel verbrannt, doch der Wille bleibt stark.
Flieg oder stirb – Bruder, wähl deinen Weg,
Doch wenn du fliegst mit mir, dann gibt's kein Gehen.
[Part 2:]
Ich seh’ die Welt von oben, voller Glanz und Betrug,
Sie reden von Freiheit, doch verkaufen uns Fluch.
Die Straßen sind Lügen, die Häuser aus Leid,
Und dein Traum wird zum Grabstein, wenn du fliegst ohne Zeit.
– Ey! –
Ich hab mehr Blut gesehen als'n Metzger im Krieg,
Doch ich lach in den Spiegel, weil mein Schatten noch fliegt.
Die Dämonen tanzen, doch ich bleib in der Luft,
Mit ‘nem Herz aus Beton und dem Zorn, der mich pusht.
Ich spuck auf die Regeln, ich kenn nur mein Ziel:
Fliegen bis es knallt – oder sterben im Stil.
Kein Ticket ins Paradies, Bruder, nur mein Gesicht,
Mit ‘ner Zigarette im Maul, die von Flammen spricht.
[Part 3:]
Das ist kein Film, das ist kein Märchen,
Hier fliegt man allein – oder stirbt zwischen Scherben.
Ich nehm’ mein Mic wie ‘ne Glock, spuck Kugeln aus Stahl,
Und der Takt wird zum Flieger, der dich mitnimmt, brutal.
Ich brauch kein Applaus, nur den Himmel als Ziel,
Doch ich flieg gegen Götter, weil mein Feuer nicht chillt.
– Boom! –
Flieg oder stirb – ich hab beides gewählt,
Bin gefallen, gestorben – doch hab Flügel genäht.
Aus Schmerz und aus Dreck, aus Wut und aus Nacht,
Bin ich auferstanden wie ein Schatten, der lacht.
Sag Peter, ich komm – mit 'ner Faust aus Beton,
Mit den verlorenen Jungs und dem Hass als Lohn.
[Hook:]
Flieg oder stirb – es gibt kein Zurück,
Zwischen Himmel und Dreck liegt mein letztes Stück.
Ich schrei gegen Wind, flieg' mit Flammen im Blick,
Ein Schuss in die Luft – doch ich fall’ nicht zurück.
– Rrrah! –
Ich bin kein Held, doch ich kämpf bis zum Grab,
Die Flügel verbrannt, doch der Wille bleibt stark.
Flieg oder stirb – Bruder, wähl deinen Weg,
Doch wenn du fliegst mit mir, dann gibt's kein Gehen.
– Ey! –