[Hook]
Ich schau zurück – in Augen voller Fragen,
seh das Kind in mir – zu jung für all die Narben.
Hab gelernt zu laufen auf gebroch’nem Grund,
doch mein Herz blieb echt – jede Wunde hat ’nen Grund.
Ich schau zurück – doch bleib nicht stehn,
aus dem Schatten meiner Tage konnt ich aufersteh’n.
Die Vergangenheit redet, doch ich hör nicht mehr hin –
ich geh voran – mit dem, was ich bin.
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[Part 1]
Ich schau zurück auf Nächte ohne Licht,
auf Flure voller Schreie, auf ein stummes Gesicht.
Hab mich selbst oft verloren zwischen „Stark sein“ und Schweigen,
wollt fliehen aus dem Leben, das nur Narben hinterließ.
Zu oft gelächelt, obwohl es innen brennt,
zu oft gefragt, ob irgendwer mich kennt.
Ich trug die Schuld von and’ren wie ’ne zweite Haut,
doch heute weiß ich: ich war nie zu laut.
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[Hook]
Ich schau zurück – in Augen voller Fragen,
seh das Kind in mir – zu jung für all die Narben.
Hab gelernt zu laufen auf gebroch’nem Grund,
doch mein Herz blieb echt – jede Wunde hat ’nen Grund.
Ich schau zurück – doch bleib nicht stehn,
aus dem Schatten meiner Tage konnt ich aufersteh’n.
Die Vergangenheit redet, doch ich hör nicht mehr hin –
ich geh voran – mit dem, was ich bin.
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[Part 2]
Ich schau zurück auf Tränen in Kissen,
auf leere Teller, Stimmen, die mich vermissen.
Ich war oft allein, doch nie ganz verloren,
denn irgendwo tief drin war ein Funke geboren.
Der mir sagte: „Halte durch, das wird mal dein Lied.“
Und jetzt schreib ich Verse aus Schmerz und aus Sieg.
Ich bau mir ein Haus aus Erinnerung und Mut,
wo das Vergangene heilt und das Heute mir gut tut.
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[Bridge]
Ich schau zurück – doch nicht, um zu verweilen,
nur um zu sehen, wie weit wir schon reisen.
Aus dem „Warum?“ wurd’ ein „Trotzdem steh ich auf“,
aus dem Kind von damals wurd’ ein Mann mit Verlauf.
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[Hook / Outro]
Ich schau zurück – mit Stolz in meiner Brust,
aus Asche wurd’ Stärke, aus Schweigen wurd’ Bewusst.
Ich schau zurück – doch ich geh jetzt voran,
denn wer die Narben kennt, wird nie wieder verbrannt.