[Hook]
Lebe ich doch in einer anderen Welt,
wo keiner sieht, wie mein Inneres zerfällt.
Ich lache – doch es ist nur gestellt,
denn mein Herz friert
in dieser heißen Welt.
Sie sagen: „Reiß dich zusammen, Bruder.“
Doch sie seh’n nicht,
was ich jeden Tag verlier’.
Zwischen Träumen, die mich nicht mehr tragen,
und Dämonen,
die zu laut in mir klagen…
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[Part 1]
Ich wach auf – und will sofort zurück,
in diesen Schlaf,
wo mich keiner mehr drückt.
Kein Licht, das mich blendet,
keine Stimme, die fragt,
ob ich wieder „funktionier’“,
ob ich heute noch mag.
Meine Gedanken sind schwer,
meine Schritte aus Stein,
und ich frag mich:
Wie kann man so leer noch am Leben sein?
Ich antworte oft: „Mir geht’s gut, keine Sorge“ –
doch innerlich kämpf ich
jede einzelne Morgen.
Kein Ziel, keine Kraft,
nur das Rauschen im Kopf,
nur die Angst vor dem Tag
und der Wunsch: Hör endlich auf.
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[Hook]
Lebe ich doch in einer anderen Welt,
wo keiner sieht, wie mein Inneres zerfällt.
Ich lache – doch es ist nur gestellt,
denn mein Herz friert
in dieser heißen Welt.
Sie sagen: „Geh raus, das wird schon wieder.“
Doch draußen wird’s dunkler,
nicht heller, Bruder.
Zwischen Masken, die ich täglich trag,
und Gedanken,
die mich fragen, ob ich’s schaff bis zum nächsten Tag…
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[Part 2]
Ich seh euch lachen –
aber ich fühl’s nicht mehr.
Eure Worte klingen hohl,
meine Seele zu leer.
Depression ist kein Regen,
den man einfach absitzt –
es ist Sturm im Kopf,
der dich lautlos zerfrisst.
Ich war stark,
viel zu lang für zu viele.
Jetzt fall ich –
und keiner sieht, wie ich spiele.
Die Rolle des „Geht schon“,
des „Ich komm klar“,
doch innerlich bricht alles –
Stück für Stück, Jahr für Jahr.
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[Bridge] (leise, gesprochen)
Manchmal wünsch ich mir nur,
dass jemand fragt – ehrlich fragt –
ohne Urteil, ohne Blick auf die Maske.
Nur: „Wie fühlst du dich wirklich?“
Doch diese Frage kommt nicht.
Und so bleib ich still.
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[Hook / Outro]
Lebe ich doch in einer anderen Welt,
wo keiner sieht, wie mein Inneres zerfällt.
Ich lache – doch es ist nur gestellt,
denn mein Herz friert
in dieser heißen Welt.
Doch irgendwo – ganz leise in mir,
hör ich eine Stimme flüstern:
„Ich bin hier.“
Und vielleicht,
ja vielleicht ist das der Anfang,
nicht das Ende –
auch wenn ich es heut noch nicht ganz fassen kann…