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[Intro – leise, fast geflüstert]
Ich hab so oft verloren…
doch irgendwas in mir
hat nie aufgegeben.
Denn selbst in der tiefsten Nacht –
hat etwas in mir noch geglüht.
Vielleicht war’s die Hoffnung.
Vielleicht… war’s ich.
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[Strophe 1]
Ich lag am Boden, zerfetzt, ohne Stimme,
die Welt hat auf mich gespuckt,
doch ich blieb trotzdem drinnen.
In mir drin, da tobte Krieg,
kein Licht, kein Halt, nur Herz, das fliegt.
Durch Wände aus Schmerz,
durch Nächte ohne Schlaf,
durch Tage, an denen mich nichts mehr traf.
Ich war allein,
doch irgendwie… auch nie ganz.
Denn in mir – da brannte was,
so klein wie ’ne Flamme,
aber mit Kampfgeist wie ein Titan.
Sie sagten: „Gib auf“ –
doch ich konnte nicht.
Weil wenn du selbst schon alles verloren hast,
hältst du dich an dem fest,
was noch nicht zerbricht.
Und das war Hoffnung –
auch wenn sie schwach war,
auch wenn sie weinte,
auch wenn sie in Ketten lag –
sie war da.
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[Hook – laut, trotzig, mit Gänsehaut-Vibe]
Die Hoffnung stirbt zuletzt –
und ich bin der Beweis!
Ich fiel tausendmal,
doch stand immer wieder auf –
mit blutenden Knien,
aber Blick Richtung Licht!
Ich geb nicht auf –
nicht jetzt, nicht ich!
Die Hoffnung stirbt zuletzt –
solang mein Herz noch schlägt,
solang ich atme,
solang ich lebe –
gibt’s ’ne Chance,
gibt’s ’nen Weg.
Und wenn ich alleine geh –
ich geh!
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[Strophe 2]
Ich hab Fehler gemacht,
so viele Tränen verprasst,
mein Spiegelbild verachtet,
mich selbst fast gehasst.
Doch tief drinnen war da ’ne Stimme,
so leise, so echt:
„Du bist mehr als dein Schmerz.
Du bist nicht schlecht.“
Ich schrieb Texte statt Wunden,
baute Verse statt Mauern.
Ich hatte niemanden –
doch fing an, mir selbst zu vertrauen.
Und da,
zwischen Scherben,
zwischen Narben auf der Haut,
hab ich begriffen:
Ich bin noch da –
und das allein ist verdammt laut.
Ich bin nicht geheilt,
doch ich lebe.
Nicht perfekt,
doch ich strebe.
Nicht am Ziel,
aber unterwegs –
und das reicht,
für den nächsten Schritt auf diesem Weg.
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[Hook – mit erhobener Stimme, Herz auf der Zunge]
Die Hoffnung stirbt zuletzt –
und ich bin der Beweis!
Ich fiel tausendmal,
doch stand immer wieder auf –
mit blutenden Knien,
aber Blick Richtung Licht!
Ich geb nicht auf –
nicht jetzt, nicht ich!
Die Hoffnung stirbt zuletzt –
solang mein Herz noch schlägt,
solang ich atme,
solang ich lebe –
gibt’s ’ne Chance,
gibt’s ’nen Weg.
Und wenn ich alleine geh –
ich geh!
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[Bridge – ruhiger, fast wie ein inneres Gespräch]
Vielleicht bin ich nicht stark,
nur stur.
Vielleicht bin ich nicht mutig,
nur müde vom Stillstand.
Aber selbst wenn alles zerbricht –
ich halt fest…
an dem letzten Stück Ich.
An dem letzten Licht.
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[Outro – flüsternd, getragen, wie ein Versprechen]
Sie kann leise sein,
versteckt, fast vergessen.
Aber sie ist da –
wie ein Herz, das weiterschlägt:
Die Hoffnung.
Und sie stirbt zuletzt.