Strophe 1:
Es sind nicht Kleider, nicht ihr gang
nicht der Glanz im Spiegelrand.
Nicht ihre Haare, nicht ihr Stil –
es ist ihr Blick, der alles fühlt.
Denn ihre Augen sprechen still,
was keine Stimme sagen will.
Dort siehst du mehr als nur Gesicht –
du siehst ihr Herz, ihr wahres Licht.
Refrain:
Ihre Augen – so tief, so klar,
zeigen, wer sie wirklich war.
Ein Fenster, das die Seele zeigt,
wo ihre Liebe leise schweigt.
Nicht ihr Lächeln, nicht ihr Kleid –
in ihren Augen liegt die Zeit.
Ihre Augen – sanft und wahr –
machen ihre Schönheit offenbar.
Strophe 2:
Wenn sie dich ansieht – ehrlich, rein –
fühlst du: Du könntest ewig sein.
Da ist kein Schmuck, da ist kein Schein,
nur Licht, das fließt – und zieht dich ein.
In ihren Augen, weit und weich,
wird selbst das Dunkel still und leicht.
Du siehst darin, was niemand kennt:
die Frau, die liebt – bedingungslos, brennend.
Refrain:
Ihre Augen – so tief, so klar,
zeigen, wer sie wirklich war.
Ein Fenster, das die Seele zeigt,
wo ihre Liebe leise schweigt.
Nicht ihr Lächeln, nicht ihr Kleid –
in ihren Augen liegt die Zeit.
Ihre Augen – sanft und wahr –
machen ihre Schönheit offenbar
Strophe 3:
Und wenn die Jahre Spuren ziehn,
wird ihre Tiefe weiter blühn.
Denn was vergeht, ist nie ihr Blick –
der trägt das Leben Stück für Stück.
Die Augen dieser einen Frau
erzählen mehr als jedes Wow.
Sie zeigen Mut, Gefühl, Verstand –
ihr Blick allein – ein Liebesband.
Refrain (final):
Ihre Augen – so tief, so klar,
zeigen, wer sie wirklich war.
Ein Fenster, das die Seele zeigt,
wo ihre Liebe leise schweigt.
Nicht ihr Lächeln, nicht ihr Kleid –
in ihren Augen liegt die Zeit.
Ihre Augen – sanft und wahr –
machen ihre Schönheit offenbar.