Strophe 1]
Wie fühlt sich das an, wenn man geliebt wird?
Darf ich das einmal spüren, nur ein einziges Mal?
Kann ich’s überhaupt – oder bin ich zu zerbrochen?
Ist Liebe, wenn man fehlt, wenn man fehlt in jedem Tag?
Sind’s die Schmetterlinge, die im Bauch verglühen?
Oder ist es nur ein Traum, den ich nicht halten kann?
[Refrain]
Zeig mir, was Liebe ist – halt mich fest, lass mich nicht los
Füll mein Herz mit deinem Licht, auch wenn es dunkel tobt
Zeig mir, was Liebe ist – damit ich endlich seh
Dass ich fühlen kann, dass ich lieben kann,
und nicht nur untergeh’
[Strophe 2]
Immer denk’ ich, ich liebe dich – doch dann tut es weh
Weil ich zu viel bin, zu laut, zu tief, zu sehr
Vielleicht bin ich ein Ozean und keiner will darin schwimmen
Vielleicht liebt man leichter, wenn man weniger fühlt
Doch ich will nicht weniger sein – ich will alles sein
Und trotzdem geliebt werden für genau das, was ich bin
[Refrain]
Zeig mir, was Liebe ist – halt mich fest, lass mich nicht los
Füll mein Herz mit deinem Licht, auch wenn es dunkel tobt
Zeig mir, was Liebe ist – damit ich endlich seh
Dass ich fühlen kann, dass ich lieben kann,
und nicht nur untergeh’
[Bridge]
Lass mich nicht suchen in fremden Gesichtern
Lass mich nicht glauben, dass ich’s nicht verdien’
Wenn du’s weißt, dann bitte – nimm meine Hände
Und führ mich hin, dorthin, wo Liebe beginnt
[Refrain – Final]
Zeig mir, was Liebe ist – halt mich fest, lass mich nicht los
Füll mein Herz mit deinem Licht, auch wenn es dunkel tobt
Zeig mir, was Liebe ist – damit ich endlich seh
Dass ich fühlen kann, dass ich lieben kann,
und nicht nur untergeh’
Zeig mir… was Liebe ist