(Strophe 1 – für die Sternenkinder)
Ein Sternenkind am Himmel strahlt,
so weit entfernt und doch so nah.
Du warst nur kurz hier auf Erden,
doch bleibst du für uns immer da.
(Refrain – für alle Kinder)
Alle Kinder, sanft und leise,
tragt das Leid der ganzen Welt.
Lasst uns handeln, lasst uns kämpfen,
dass kein Kind mehr sterben muss.
(Strophe 2 – für die Kinder im Krieg)
Kleine Hände, große Träume,
doch die Welt war kalt und blind.
Kriege nahmen eure Zukunft,
Hunger nahm euch mit dem Wind.
(Strophe 3 – für die hungernden Kinder)
Leere Teller, müde Blicke,
Bäuche leer und Seelen schwer.
Doch die Welt sieht nur Sekunden,
und dann schaut sie nicht mehr her.
(Strophe 4 – für die kranken Kinder)
Kleine Körper, müde Herzen,
kämpfen still, doch oft allein.
Jedes Lachen wird zum Wunder,
jedes Leben sollt’ es sein.
(Strophe 5 – für die Kinder, die Gewalt erleben)
Tränen fallen, Wunden brennen,
Schreie, die kein and’rer hört.
Kinder sollten Liebe spüren,
doch so viele sind zerstört.
(Refrain – für alle Kinder)
Alle Kinder, sanft und leise,
tragt das Leid der ganzen Welt.
Lasst uns handeln, lasst uns kämpfen,
dass kein Kind mehr sterben muss.
(Strophe 6 – für die Hoffnung)
Mögen Herzen nicht mehr brechen,
dürft ihr lachen, frei und wild.
Nie mehr Angst und nie mehr Tränen,
jedes Kind ein Wunsch erfüllt.
(Bridge – ein Ruf nach Veränderung)
Eines Tages wird die Erde
ein Ort des Lichts, ein Ort des Glücks.
Lasst uns handeln, nicht nur trauern,
für die Zukunft, Stück für Stück.
(Letzter Refrain – kraftvoll und hoffnungsvoll)
Alle Kinder, sanft und leise,
tragt das Leid der ganzen Welt.
Doch wir heben eure Stimmen,
bis die Welt euch endlich hört.