(Strophe 1)
Ich lieg auf dem Sofa, Pfoten hoch, alles chillt,
hab grad von Würstchen und von Knochen geträumt, ganz wild.
Doch dann macht es BUMM! – was soll der Krach denn hier?
Mein Schwanz geht auf Halb-Mast, ich sag’s dir jetzt ganz ehrlich, Menschentier!
(Pre-Chorus)
Warum knallt der Himmel? Ist das Krieg oder Spaß?
Ich bin doch nur ein Hund, ich brauch mein Abend-Gassi, das war’s!
(Refrain)
Ich hab Angst vor Böller, die sind viel zu laut,
ich bin zwar frech, doch heute nicht sehr mutig gebaut.
Ich lieb Leckerlis, Kuscheln und den Kühlschrank bei Nacht,
doch bei Peng! und bei Bumm! hab ich mich fast eingemacht – WUFF!
(Strophe 2)
Ich liebe lange Spaziergänge und Matsch an den Zeh’n,
liebe jeden Briefträger… na gut, nur aus Versehen.
Ich lieb mein Körbchen, mein Spielzeug, mein Personal,
doch diese Knallerei, ey Leute, die ist echt nicht normal!
(Pre-Chorus)
Ich bell sonst den Staubsauger persönlich raus,
doch heute geh ich freiwillig ins Badezimmer-Haus.
(Refrain)
Ich hab Angst vor Böller, die sind viel zu laut,
ich bin sonst der Chef hier, hab den Garten gut bewacht.
Ich lieb Bauchkraulen, Snacks und wenn man „Feiner Hund“ sagt,
doch bei ZISCH! und KRAWUMM! hab ich Schiss wie bei der Katz – WUFF!
(Bridge (rapartig / gesprochen))
Ey, ich bin kein Angsthase, ich bin ein Angsthund, okay?
Mit vier Pfoten, viel Herz und ’ner Nase wie’n See.
Wenn du bei mir bleibst und mich fest an dich drückst,
ist die Welt halb so laut – und mein Schwanz wieder entzückt.
(Letzter Refrain)
Ich hab Angst vor Böller, doch ich bin nicht allein,
mit meinem Menschen kann sogar Silvester okay sein.
Ich lieb mein Zuhause, mein Rudel, mein Revier,
also lasst das Geböller – und kommt lieber kuscheln mit mir! 🐾
(Outro)
leises Wuff
Und jetzt… Keks?