Ein Jahr lang hab ich dir geglaubt,
dein Lächeln, dein Blick – alles war vertraut.
Du hast von Zukunft mit mir geredet,
während du längst mit ihr gelebt hast.
Hast mir gesagt, ich wär dein Zuhause,
doch du warst schon auf dem Weg zu ihr.
Was war echt und was nur Lüge?
Sag’s mir ins Gesicht – oder fehlt dir der Mut dafür?
Du hast mich gebrochen,
doch ich steh hier – mit Narben, aber frei.
Du hast gelogen,
doch deine Wahrheit holt dich irgendwann ein.
Ich war dein sicherer Hafen,
du warst nur ein Sturm in meinem Meer.
Du hast alles zerstört –
aber ich bin nicht mehr deine – nie mehr!
Du hast mir Träume geklaut,
die ich nur mit dir gebaut hab.
Und während ich noch an uns geglaubt hab,
lag dein Handy nachts bei ihr auf dem Tisch.
Ich war Plan A – bis Plan B verfügbar war,
und du bist einfach feige gegangen.
Kein Blick zurück, kein echtes Wort –
nur feuchte Versprechen, längst vergangen.
Du hast mich gebrochen,
doch ich steh hier – mit Narben, aber frei.
Du hast gelogen,
doch deine Wahrheit holt dich irgendwann ein.
Ich war dein sicherer Hafen,
du warst nur ein Sturm in meinem Meer.
Du hast alles zerstört –
aber ich bin nicht mehr deine – nie mehr!
Vielleicht wird sie dich retten –
oder irgendwann genauso belügen.
Denn wer Herzen bricht,
läuft nie ewig davon –
deine Schuld trägt dein Spiegel,
nicht mehr ich.
Du hast mich gebrochen,
doch ich steh hier – und atme wieder frei!
Du hast gelogen,
aber deine Wahrheit zerreißt dich ganz allein.
Ich war dein sicherer Hafen,
jetzt fahr ich weiter – ohne dich, ohne Schmerz.
Du hast mich verraten –
aber ich bin stärker als dein Herz.