...
[Verse 1]
Der Motor brüllt, die Nacht wird wach,
der Mond hängt tief wie Henkersschmach.
Mein Hund bleibt still, doch blickt genau,
er kennt den Tod im Morgenblau.
Der Stahl ist kalt, der Whiskey warm,
die Freiheit trägt nur einen Arm.
Der Highway frisst, was gestern war,
doch ich bleib' stehen – rau und klar.
[Chorus]
Highway, führ mich durch die Nacht,
wo kein Gesetz mehr über mich wacht.
Truck und Hund bis an mein Grab,
mehr hab' ich nie vom Leben gehabt.
Frauen mit Feuer, wild wie der Wind,
lieben nur Männer, die verloren sind.
Staub in der Lunge, Blut auf dem Stein,
ein Outlaw lebt... und stirbt allein.
[Verse 2]
Sie roch nach Rauch und altem Wein,
ihr Kuss schnitt tief bis ins Gebein.
Sie lachte laut, die Welt schwieg still,
weil niemand liebt, wer töten will.
Der Asphalt singt sein schwarzes Lied,
wenn jeder Horizont entflieht.
Ich zähl' die Meilen, nicht die Zeit,
mein Herz gehört der Dunkelheit.
[Bridge]
Der Wind erzählt von alter Schuld,
die Straße kennt nicht viel Geduld.
Kein Kreuz erlöst, kein Glockenschlag,
nur Motorlärm bis an den Tag.
[Chorus]
Highway, führ mich durch die Nacht,
wo kein Gesetz mehr über mich wacht.
Truck und Hund bis an mein Grab,
mehr hab' ich nie vom Leben gehabt.
Frauen mit Feuer, wild wie der Wind,
lieben nur Männer, die verloren sind.
Staub in der Lunge, Blut auf dem Stein,
ein Outlaw lebt... und stirbt allein.
[Outro]
Wenn meine Reifen schweigend steh'n,
wird nur der Kojote weitergeh'n.
Mein Name weht mit Staub davon,
kein Held, kein Heiliger – nur verlor'ner Sohn.
Der Highway nimmt, der Highway gibt,
er fragt nicht, wen der Himmel liebt.
Nur Truck, nur Hund, nur Mondenschein...
ein Outlaw bis zum letzten Atemzug allein.
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