...
[(Verse 1)]
Ich hab mein Herz auf den Highway geworfen,
zwischen Staub und verblasstem Licht.
Hab an Versprechen geglaubt wie ein Narr,
doch die Wahrheit hielt ihr Gesicht nicht.
Sie nahm die Sonne aus meinen Morgen,
ließ nur Schatten auf dem Boden zurück.
Seitdem trag ich die Nacht auf den Schultern,
und nenn jeden Atemzug Glück.
[(Pre-Chorus)]
Manche Narben bluten ewig,
auch wenn kein Tropfen mehr fällt.
Manche Geister wohnen weiter,
bis zum Ende dieser Welt.
[(Chorus)]
Ich wollte sterben, sah keinen Sinn,
stand am Abgrund und starrte hinein.
Der Wind schrie meinen Namen durch die Dunkelheit,
doch ich blieb allein.
Jeder Tag ein neuer Krieg,
jeder Morgen ein weiterer Kampf.
Ich schlepp mein Kreuz durch den roten Lehm,
während der Himmel nach Schwefel dampft.
Und wenn mich heute keiner versteht,
dann ist das eben mein Los.
Ich leb nicht, weil ich Hoffnung hab,
ich leb, weil der Tod mich noch nicht holt.
[(Verse 2)]
Die Flasche war mein einziger Beichtstuhl,
der Mond mein letzter Freund.
Ich sprach mit den Schatten am Lagerfeuer,
bis der Morgen durchs Dunkel scheint.
Hab Nächte gezählt wie Patronenhülsen,
auf einem Boden voller Reue und Schmerz.
Jede Erinnerung ein rostiges Messer,
tief in meinem müden Herz.
[(Pre-Chorus)]
Und die Straßen kennen meine Geschichten,
jeden Fluch und jedes Gebet.
Denn sie haben mich fallen sehen,
und gesehen, dass man trotzdem weitergeht.
[(Chorus)]
Ich wollte sterben, sah keinen Sinn,
stand am Abgrund und starrte hinein.
Der Wind schrie meinen Namen durch die Dunkelheit,
doch ich blieb allein.
Jeder Tag ein neuer Krieg,
jeder Morgen ein weiterer Kampf.
Ich schlepp mein Kreuz durch den roten Lehm,
während der Himmel nach Schwefel dampft.
Und wenn mich heute keiner versteht,
dann ist das eben mein Los.
Ich leb nicht, weil ich Hoffnung hab,
ich leb, weil der Tod mich noch nicht holt.
[(Bridge)]
Vielleicht wartet irgendwo Erlösung,
hinter einer Kurve, die ich nicht seh.
Vielleicht ist alles längst verloren,
und ich fahr nur weiter, weil ich's versteh.
Der Motor singt sein altes Klagelied,
der Asphalt frisst die Zeit.
Und ich trag die Asche meiner Träume
durch die endlose Einsamkeit.
[(Final Chorus)]
Ich wollte sterben, sah keinen Sinn,
als die Welt mir das Herz zerbrach.
Doch jeder verdammte Sonnenaufgang
hat mich irgendwie wieder wachgemacht.
Jeder Tag ein neuer Krieg,
doch ich steh noch immer hier.
Mit blutigen Händen und leerem Blick,
und den Geistern neben mir.
Wenn der Herr mich eines Tages ruft,
findet er einen müden Mann.
Der alles verlor, was er jemals liebte,
und trotzdem weiterkämpfen kann.
[(Outro Spoken)]
Der Schmerz geht nie ganz weg...
Er lernt nur, neben dir zu laufen.
Und manche Männer gewinnen nicht den Krieg...
Sie überleben ihn einfach.
...