...
[Intro]
Wind pfeift durch den rostigen Draht.
Whiskey brennt wie ein Urteil.
Der Motor schweigt...
doch der Teufel kennt meinen Namen.
[Verse 1]
Geboren zwischen Diesel, Dreck und kaltem Stahl,
jede Hoffnung starb am Straßenrand noch einmal.
Was ich liebe, nimmt der Morgen mit sich fort,
was ich hasse, wohnt für immer an demselben Ort.
Der Richter trägt ein sauberes Hemd,
ich trag Narben, die kein Himmel kennt.
Jeder Sonnenaufgang schmeckt nach Blei,
jede Nacht lacht: „Du kommst nie frei.“
[Chorus]
Was ich will, darf niemals sein.
Was ich hass', zieht bei mir ein.
Der Himmel schweigt, die Hölle grinst,
weil du am Ende doch verlierst.
Kein Gebet... kein letzter Schrei.
Nur kalter Rauch und altes Blei.
Ich fahr' durch Dunkel, Meile für Meile –
mit einem Herz aus rostigen Keilen.
[Verse 2]
Der Mond hängt schief wie ein Galgenstrick,
jeder Rückspiegel zeigt denselben Blick.
Freunde wurden Kreuze ohne Namen,
Feinde sitzen lächelnd beim Abendmahl zusammen.
Der Sheriff predigt Recht und Pflicht,
doch sein Schatten kennt das Sonnenlicht nicht.
Ich vertrau nur dem Hund an meiner Seit',
der nie gelogen hat... im Gegensatz zur Welt.
[Bridge]
Vielleicht hat Gott die Straße längst verkauft.
Vielleicht hat der Teufel sie billig aufgekauft.
Vielleicht ist Freiheit nur ein Wort,
das stirbt... sobald der Motor verstummt.
[Final Chorus]
Was ich will, wird nie gescheh'n.
Was ich hass', wird ewig steh'n.
Der Wind erzählt dieselbe Lüg',
dass irgendwann das Gute siegt.
Ich heb das Glas auf jeden Fall,
auf jedes Grab am Highway-Rand.
Wenn mein letzter Atem Rauch verweht,
weiß ich nur:
Diese Welt gibt niemals das zurück...
was sie zuerst gestohlen hat.
[Outro]
Kein Held.
Kein Heiliger.
Nur ein Outlaw...
der längst verstanden hat:
Das Schlimmste am Leben ist nicht der Tod...
sondern jeden Morgen aufzuwachen und zu sehen,
dass der Albtraum immer noch Wirklichkeit ist.
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