[(Classic Southern Dark Outlaw Country – tiefe raue Stimme, schwere Gitarren, dreckige Mundharmonika)]
...
[Intro – gesprochen]
Der Motor brüllt durch die schwarze Nacht,
kein Stern am Himmel, der über mich wacht.
Regen fällt auf verbrannten Asphalt,
jeder Kilometer macht meine Seele kalt.
Ich seh in den Spiegel, seh einen Mann,
der längst nicht mehr zurückkehren kann.
Zu viel verloren, zu viel gesehen…
doch ich fahr weiter, bis die Lichter vergehen.
[Strophe 1]
Ich hab Staub in meinen Adern,
Narben tief im Gesicht.
Hab gegen meine Dämonen gekämpft,
doch vergessen kann ich sie nicht.
Meine Hände tragen Geschichten,
von jedem verdammten Jahr.
Von Nächten ohne Hoffnung,
von Kämpfen, die keiner sah.
Mein Herz ist aus rostigem Eisen,
meine Seele schwarz wie die Nacht.
Ich bin das, was übrig bleibt,
wenn kein Mensch mehr nach mir fragt.
[Pre-Chorus]
Der Highway kennt mein Schweigen,
der Asphalt kennt mein Blut.
Ich fahr durch die Dunkelheit,
weil Stillstand mich zerbricht.
Kein Engel wird mich holen,
kein Teufel lässt mich frei.
Ich trag meine Hölle auf den Schultern,
und sie fährt neben mir dabei.
[Refrain]
Ich bin der letzte Atem des Teufels,
der Schatten vor dem Licht.
Ein Wolf ohne Rudel,
der am Abgrund nicht zerbricht.
Ich hab Feuer in den Adern,
hab Eis in meiner Brust.
Ich fress den Schmerz zum Frühstück,
weil ich weiterleben muss.
Kein Gebet kann mich retten,
kein Himmel nimmt mich auf.
Ich fahr durch meine eigene Hölle,
bis zum allerletzten Lauf.
[Strophe 2]
Whiskey brennt in meiner Kehle,
Bourbon schmeckt nach alter Schuld.
Zu viele Träume begraben,
zu viel verlorene Geduld.
Die Straße war mein Richter,
die Einsamkeit mein Freund.
Der Wind kennt meine Narben,
und weiß, was keiner träumt.
[Bridge]
Vielleicht wartet irgendwo da draußen
ein Ort, an dem ich schlafen kann.
Doch bis der letzte Reifen schweigt,
bleib ich der gleiche Mann.
Aus Staub geboren,
aus Feuer gemacht.
Ein Outlaw der Straße,
allein in der Nacht.
[Letzter Refrain]
Ich bin der letzte Atem des Teufels,
die Stimme in der Nacht.
Der Mann, den keiner retten konnte,
der trotzdem weiter macht.
Wenn der letzte Horizont brennt,
und der Himmel untergeht,
soll der Wind meinen Namen tragen,
weil der Highway mich versteht.
[Outro – gesprochen]
Kein Heiliger.
Kein König.
Kein Held.
Nur ein Mann…
mit Narben aus Stahl
und einer Straße, die niemals vergisst.
Road-Dog.
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