[Verse 1]
Der Wecker klingelt, doch ich bleib noch liegen,
zum ersten Mal kein Rennen gegen die Zeit.
Leg das Handy weg, lass die Mails mal Mails sein,
atme tief ein, fühl mich federleicht.
[Verse 2]
Ich steig aufs Rad, fahr einfach los,
kein Ziel im Kopf, nur der Wind in meinen Ohr'n.
Lass die Stadt, den Lärm, den Stress hinter mir,
spür wieder Leben – ich will mehr davon!
[Chorus]
Stecker zieh’n und leben,
keine Pläne, einfach geh’n.
Komm, wir lassen uns treiben,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt.
Stecker zieh’n und leben,
alles Alte hinter uns.
Komm, wir tanzen im Regen,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt.
[Verse 3]
Ich spring ins Wasser, spür das Salz auf der Haut,
keine Zweifel, keine Sorgen im Gepäck.
Dreh die Musik auf, schrei die Lieder heraus,
scheiß auf Morgen – heut gehört uns die Welt!!!
[instrumental interlude]
[Bridge]
All die To-do-Listen, all das „Ich muss“ –
alles vergessen, nur noch „Ich will“.
Kein Zurück, nur noch nach vorn,
ich leb jetzt, ich leb jetzt!
[Chorus]
Stecker zieh’n und leben,
keine Pläne, einfach geh’n.
Komm, wir lassen uns treiben,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt.
Stecker zieh’n und leben,
alles Alte hinter uns.
Komm, wir tanzen im Regen,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt.
[Outro]
Der Himmel brennt in tausend Farben,
die Nacht ist jung, wir sind bereit.
Lass die Zeit doch einfach laufen,
wir bleiben hier – für die Ewigkeit.
[Final Chorus]
Oh-oh-oh, stecker zieh’n und leben,
oh-oh-oh, einfach weiter geh’n.
Oh-oh-oh, tanzen durch den Regen,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt!
Oh-oh-oh, stecker zieh’n und leben,
oh-oh-oh, keine Pläne mehr.
Oh-oh-oh, lassen alles liegen,
nur der Moment zählt, nur der Moment zählt!