[instrumental intro]
[Verse 1]
Flüchtige Blicke - sehnsüchtige Träume,
du bist das Feuer in meiner kalten Welt.
(Du brennst so tief!)
Ein Kuss, in stillen, verborgenen Räumen,
der Morgen kommt und sanft zerfällt das Bild.
[Pre-Chorus]
Dein Schweigen schneidet tief in mein Herz.
(Es tut so weh!)
Jeder Atemzug spricht von verlorener Zeit.
Was in uns brannte, ist jetzt nur Schmerz –
Wärme erlischt in endloser Einsamkeit.
[Chorus]
Flammen im Frost, mein Herz brennt allein,
deine Nähe ist Schein im fallenden Regen.
Zwischen Sehnsucht und Schmerz, so kalt und gemein,
verblasst die Liebe – es bleibt mein stilles Flehen.
[Verse 2]
Du maltest Versprechen in die Schatten der Nacht,
Worte zerbrechen wie Glas in meiner Hand.
(Die Scherben schneiden tief.)
Ich fühle den Schmerz, der in mir erwacht,
mein Herz erstarrt...
[Pre-Chorus]
Dein warmer Blick löst sich auf,
es bleibt das Echo der Vergangenheit.
(Es ist vorbei.)
(Vorbei!)
In mir glimmt noch das Feuer, das du versprachst,
erfroren in endloser Einsamkeit.
[short instrumental interlude]
[Chorus]
Flammen im Frost, mein Herz brennt allein,
deine Nähe ist Schein im fallenden Regen.
Zwischen Sehnsucht und Schmerz, so kalt und gemein,
verblasst die Liebe – es bleibt mein stilles Flehen.
[Bridge]
Vielleicht war es Liebe, vielleicht nur ein Spiel,
nur eine Affäre - gespielt mit zarter Begierde.
Jede Berührung strahlend wie ein Regenbogen.
(Ein Versprechen, so bitter und süß.)
Doch dein Abschied nimmt all die Farben...
[Final Chorus]
Flammen im Frost, mein Herz erfriert,
deine Kälte zieht mich in den Abgrund.
Einseitige Sehnsucht, die jede Hoffnung verliert,
und ich verliere mich – gefangen im Schmerz.
[Outro]
In den Trümmern der Nacht, wo unsere Liebe brannte,
verblasst der Traum von Wärme.
Dein Echo verweht – es hat nie existiert.
(Du hast mich nur belogen!)
Und ich stehe allein, mein Herz versinkt im ewigen Frost.