[Verse 1]
Ich wach auf mit nem brummenden Kopf.
Die Nacht hängt mir noch im Gesicht.
Die Flasche leer, der Spiegel spricht...
Doch verstehen tu ich ihn nicht.
Hab mich oft gefragt, was falsch läuft,
warum ich nie bleib, wo's gut ist.
Ich schrei nach Nähe, halt sie nicht,
und wenn sie bleibt, belüg ich mich.
[Chorus]
Und alle sagen: "Wach doch mal auf!"
Doch ich bin gefangen in meinem Sturm aus Rauch und Rausch.
Mein Herz ist zerbrochen, brennendes Eis. Jede Liebe ein Spiel, das auf mich kreuzweise scheißt!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
[Verse 2]
Manchmal war da sowas wie Licht.
Ein Blick, der mich fast erreicht.
Doch dann reiß ich wieder alles ein.
Hab Angst, dass es echt wird – zu groß, nicht klein.
Ich renn durch Städte, renn durch Zeit...
renn mir selbst immer nur hinterher.
Und wenn sie fragt: "Bleibst du bei mir?"
Sag ich: "Vielleicht", und mein: "Nie mehr..."
[Chorus]
Und alle sagen: "Wach doch mal auf!"
Doch ich bin gefangen in meinem Sturm aus Rauch und Rausch.
Mein Herz ist zerbrochen, brennendes Eis. Jede Liebe ein Spiel, das auf mich kreuzweise scheißt!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
[Bridge]
Und vielleicht war ich nie für das Weiche gemacht...
nie für Zuhause, nie für die Nacht.
Wenn sie mich küssten, hab ich nichts gespürt...
war längst irgendwo anders – betäubt und entführt.
[Chorus]
Und alle sagen: "Wach doch mal auf!"
Doch ich bin gefangen in meinem Sturm aus Rauch und Rausch.
Mein Herz ist zerbrochen, brennendes Eis. Jede Liebe ein Spiel, das auf mich kreuzweise scheißt!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
Ich bleib nicht liegen – steh wieder auf!
[Outro]
Ich bleib nicht liegen...
Nein, ich bleib nicht liegen...
Steh wieder auf...
Ich bleib nicht liegen...
(Ich bleib liegen...)