[instrumental intro]
[Verse 1]
Der Tisch ist leer, dein Glas halb voll,
die Worte liegen schwer im Raum.
Wir schweigen schon seit einer Stunde,
doch keiner traut sich raus.
[short break]
[Chorus]
Wir sind am Boden, nichts hält uns hier,
die Wände sind kalt, die Schatten zu viel.
Wir sind am Boden, schauen nur hin,
wie alles zerbricht – Stück für Stück.
[Verse 2]
Die Tage liefen, viel zu schnell,
wir haben uns irgendwann verlor’n.
Zwischen Arbeit, Sorgen, Zigarettenrauch,
ist nichts mehr übrig von davor.
[Chorus]
Wir sind am Boden, nichts hält uns hier,
die Wände sind kalt, die Schatten zu viel.
Wir sind am Boden, schauen nur hin,
wie alles zerbricht – Stück für Stück.
[Verse 3]
Dein Blick fällt auf die Fotos dort,
von einer Zeit, die nicht mehr zählt.
Wir lachen drauf, doch hier im Raum
ist nichts mehr warm, nur noch gestellt.
[Verse 4]
Die Tür steht offen, kalter Wind,
doch keiner wagt den ersten Schritt.
Wir bleiben sitzen, stumm und leer,
und wissen beide – so geht’s nicht mehr.
[instrumental interlude]
[Bridge]
Ich will was sagen, doch es fällt mir nichts ein,
du siehst mich an und siehst durch mich hindurch.
Vielleicht war’s das, vielleicht bleibt nichts,
außer Staub und einem leeren Tisch.
[Chorus]
Wir sind am Boden, nichts hält uns hier,
die Wände sind kalt, die Schatten zu viel.
Wir sind am Boden, schauen nur hin,
wie alles zerbricht – Stück für Stück.
[Outro]
Der Tisch ist leer, dein Glas halb voll,
du stehst auf und gehst hinaus.