[orchestral intro]
[Verse 1]
Ich zieh allein durch Gräber aus Eis -
Gefesselt in Ketten!
Der Himmel ist schwarz, erstickt jedes Licht.
Eis in der Luft – es zerreißt mein Gesicht.
(Geschichte des Leids...)
(ungesagt)
(uralt)
[Pre-Chorus]
Doch die Dämmerung kämpft sich hindurch,
Brennt so hell mit eiserner Furcht.
[Chorus]
Die Sonne steigt zum Himmel auf, bricht den kalten Stein -
Zerschneidet die Stille, nimmt sich, was sie braucht.
Kein Abschied, keine Trauer mehr,
Doch die entstellenden Narben
schmerzen SO SEHR!
[Verse 2]
Eisige Stimmen rufen nach mir -
Schatten flüstern.
Auch wenn der Frost nun langsam bricht,
Bleiben die Geister – schrecken mich nicht.
[Pre-Chorus]
Doch die Dämmerung kämpft sich hindurch,
Brennt so hell mit eiserner Furcht.
[Chorus]
Die Sonne steigt zum Himmel auf, bricht den kalten Stein -
Zerschneidet die Stille, nimmt sich, was sie braucht.
Kein Abschied, keine Trauer mehr,
Doch die entstellenden Narben
schmerzen SO SEHR!
[piano interlude]
[short pause]
[Bridge]
Kalte Hände halten mich zurück,
Wunden tief – kein Glück.
Durch das Feuer, durch den Schmerz,
Das Licht so nah... und doch so fern.
(Warum lässt es mich hier zurück!?)
[Chorus]
Die Sonne steigt zum Himmel auf, bricht den kalten Stein -
Schatten lauern tief in mir, lassen mich nicht sein.
Kein Abschied, keine Trauer mehr,
Doch die entstellenden Narben
schmerzen noch immer SO SEHR!
(Entstellende Narben... verblassen nie!)
[outro]