Titel: „Gefühlskalt“ (aktuelle Version)
[Strophe 1]
Du redest, doch ich hör dich kaum,
deine Worte sind nur Rauch im Raum.
Früher hat dein Blick gebrannt,
jetzt bleibt nur Asche in meiner Hand.
Ich wart nicht mehr auf ein Zeichen,
hab längst aufgehört zu versteh’n.
Vielleicht ist das, was wir mal waren,
einfach zu weit weg, um’s noch zu seh’n.
[Pre-Chorus]
Seine Berührungen lösen kein Chaos mehr in mir aus,
wo früher Feuer war, ist jetzt nur Eis und Staub.
Ich wollt dich lieben, doch ich schwör,
ich lass dich mit meinen Gefühlen in Ruh.
[Refrain]
Ich bin gefühlskalt —
hab mein Herz auf Eis gelegt.
Kein Schmerz, kein Glück,
nur Stille, die mich trägt.
Ich bin gefühlskalt —
nach all den Jahren mit dir.
Ich such kein Wort mehr,
es gibt nichts mehr hier.
[Strophe 2]
Ich wurde zu oft verletzt,
zu oft hab ich wieder gehofft.
Zu oft geglaubt an etwas,
das längst in Scherben liegt bei uns.
Ich kenn den Schmerz schon auswendig,
er wohnt hier, tief in mir.
Doch heute bleibt er ohne Echo —
denn ich fühl nichts mehr in mir.
[Pre-Chorus]
Seine Berührungen lösen kein Chaos mehr in mir aus,
mein Herz bleibt still, egal, was er auch tut.
Ich wollt ihn retten, doch ich schwör,
ich lass ihn mit meinen Gefühlen in Ruh.
[Refrain]
Ich bin gefühlskalt —
hab mein Herz auf Eis gelegt.
Kein Schmerz, kein Glück,
nur Stille, die mich trägt.
Ich bin gefühlskalt —
nach all den Jahren mit dir.
Ich such kein Wort mehr,
es gibt nichts mehr hier.
[Bridge]
Vielleicht war Liebe nur ein Spiel,
bei dem ich alles gab.
Und jetzt bleibt nichts als Kälte,
die mich langsam umarmt.
[Letzter Refrain – leise, gebrochen]
Ich bin gefühlskalt —
doch endlich ohne Schmerz.
Vielleicht ist das mein Frieden,
auch wenn er nichts mehr wert.