(Strophe 1)
Manchmal fühl ich mich wie Schatten,
als würd’ mich keiner richtig sehn.
Ich trag’ tausend schwere Fragen,
doch zeig ich sie nur selten her.
Ich fall’ zu schnell, ich fühl’ zu tief,
und manchmal glaub ich, das wär’ falsch.
Doch irgendwo in meinem Herzen
brennt ein Feuer – nur manchmal still.
(Pre-Chorus)
Und wenn der Druck mich niederdrückt
und alles in mir leise schreit,
erinnere ich mich an das Licht,
das in mir bleibt.
(Chorus)
Ich steh’ wieder auf,
auch wenn ich zitter’, auch wenn ich zweifel’.
Ich geh’ wieder los,
auch wenn der Weg mich manchmal bricht.
Ich hab’ ein Herz,
größer als die Angst in meiner Brust.
Ich fall’ vielleicht,
doch ich fall’ nicht für immer.
Ich steh’ wieder auf –
weil es das ist, was ich kann.
(Strophe 2)
Es gibt Tage, da fühl ich mich falsch,
zu laut, zu leise, nie genug.
Ich lauf’ mir selbst davon davon,
verlier’ mich oft in meinem Kopf.
Doch tief in mir lebt diese Stimme,
die sagt: „Du kannst mehr, als du weißt.“
Und jede Narbe, die ich trage,
ist ein Kapitel, das mich stärkt.
(Pre-Chorus)
Ich bin verletzlich, ja –
doch gerade das macht mich so stark.
Ich bin nicht zerbrochen,
nur geprägt von jedem Sturm.
(Chorus)
Ich steh’ wieder auf,
auch wenn ich zitter’, auch wenn ich zweifel’.
Ich geh’ wieder los,
auch wenn der Weg mich manchmal bricht.
Ich hab’ ein Herz,
größer als die Angst in meiner Brust.
Ich fall’ vielleicht,
doch ich fall’ nicht für immer.
Ich steh’ wieder auf –
weil es das ist, was ich kann.
(Bridge)
Und irgendwann blick’ ich zurück
und seh’, was ich überlebt hab.
Wie oft ich dachte: „Ich kann nicht mehr“ –
und trotzdem weitergegangen bin.
Ich bin nicht schwach,
ich fühl’ nur stark.
Und jedes Mal, wenn ich zerbrech’,
setz’ ich mich neu zusammen –
und werde besser als davor.
(Final Chorus)
Ich steh’ wieder auf,
egal wie dunkel es gerade scheint.
Ich geh’ wieder los,
weil in mir mehr steckt als mein Schmerz.
Ich hab’ ein Herz,
das selbst in Tränen weiter schlägt.
Ich fall’ vielleicht,
doch ich bleib’ niemals liegen.
Ich steh’ wieder auf –
denn tief in mir
bin ich stärker als die Welt.
(Outro)
Und eines Tages sag ich leise:
„Ich hab’s geschafft.“
Denn eigentlich wusste ich’s schon immer.