Ich seh dich in Gedanken fliegen,
so nah und doch so weit entfernt.
Ich trag dich still in meinen Liedern,
obwohl mein Herz schon längst dich kennt.
Die Tage zieh'n wie leere Seiten,
und jede Nacht schreibt deinen Namen.
Ich frag mich, ob du auch so fühlst –
dies Flüstern tief in meinem Rahmen.
[Pre-Chorus]
Ich hab zu lange nur gehofft,
zu leise war mein stummer Blick.
Doch in mir ruft es immer lauter –
komm zu mir zurück.
[Refrain]
Lange werde ich nicht mehr schweigen,
bald schreit mein Herz es in die Nacht.
Ich hab so lang gewartet –
bis du endlich bei mir wachst.
Wenn du spürst, wie Träume brennen,
dann komm, verliere keine Zeit.
Denn was ich fühl, kann ich nicht länger
verstecken in der Dunkelheit.
[Strophe 2]
Ich male Worte auf den Himmel,
in Farben, die nur du verstehst.
Der Wind trägt meine Sehnsucht weiter –
ich hoff, dass du bald bei mir stehst.
[Pre-Chorus]
Noch schweigt mein Mund, doch nicht mehr lange,
die Stille wird zu laut in mir.
Ich will nicht mehr im Schatten warten –
ich will nur noch zu dir.
[Refrain]
Lange werde ich nicht mehr schweigen,
bald schreit mein Herz es in die Nacht.
Ich hab so lang gewartet –
bis du endlich bei mir wachst.
Wenn du spürst, wie Träume brennen,
dann komm, verliere keine Zeit.
Denn was ich fühl, kann ich nicht länger
verstecken in der Dunkelheit.
[Bridge]
Komm, wenn die Sterne sich verneigen,
wenn die Zweifel sich verzieh’n.
Du wirst mich dort am Ende finden,
wo Herzen sich bedingungslos verlieh’n.
[Letzter Refrain – leise beginnend, dann kraftvoll]
Lange werde ich nicht mehr schweigen –
mein Herz hat längst zu dir geschrien.
Ich halt die Tür zu mir geöffnet –
komm rein und lass uns neu verzieh’n.
Wenn du spürst, wie Träume brennen,
dann komm, es ist der letzte Ton.
Denn Liebe bleibt nicht ewig stumm –
sie lebt nur, wenn man sie auch wohnt.
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