(Strophe 1)
Er sitzt allein im schwachen Licht,
der Bildschirm flackert, mehr hat er nicht.
Sein Lachen klingt durch Kopfhör’n leer,
die Freunde online – doch im Herzen mehr.
Er schreibt, als wär’s die echte Welt,
doch draußen bleibt der Platz unbesellt.
Er fragt sich still, was mit ihm nicht stimmt,
warum die Liebe nie beginnt.
(Refrain)
Hinter den Monitoren,
versteckt er seinen Schmerz,
im Chat ein Lächeln,
doch gebrochen sein Herz.
Er träumt von Nähe,
die nie wirklich kommt,
doch tief in ihm drinnen,
brennt ein kleiner Funken noch.
(Strophe 2)
Er sieht die anderen Hand in Hand,
fühlt sich verloren, unverkannt.
Er will so gern, doch traut sich nicht,
sein Spiegel zeigt ein müdes Gesicht.
So viele Nächte, kalt und grau,
sein Herz ein Meer, die Hoffnung flau.
Er tippt ein „Hey“, löscht’s wieder fort,
die Angst bleibt wie ein letzter Ort.
(Refrain)
Hinter den Monitoren,
versteckt er seinen Schmerz,
im Chat ein Lächeln,
doch gebrochen sein Herz.
Er träumt von Nähe,
die nie wirklich kommt,
doch tief in ihm drinnen,
brennt ein kleiner Funken noch.
(Bridge)
Und dann – sie schreibt, ganz leise „Hi“
ein Satz, der wie ein Sonnenstrahl vorbei zieht.
Zum ersten Mal, nach langer Zeit,
fühlt er sich wieder wirklich frei.
Er lacht, er zittert, kann’s kaum glauben,
die Schatten fangen an zu tau’n.
Zum ersten Mal in seinem Leben,
will er die Welt nicht mehr aufgeben.
(Refrain – emotional)
Hinter den Monitoren,
beginnt ein neuer Traum,
ihr Lächeln bricht die Mauer,
nimmt ihm den alten Raum.
Er hat sie gefunden,
sein Herz schlägt so klar,
aus Dunkel wird Licht,
aus Einsamkeit – ein Paar.
(Outro)
Die Nächte sind nicht mehr so leer,
er sieht sie an und spürt – da ist mehr.
Hinter den Monitoren fand er sein Glück,
und blickt nie mehr zurück.