[Strophe 1]
Du, Du, Du brauchst mich nicht,
deine Augen sagten's, auch wenn du schwiegst.
Ich hab gesehen, was ich sehen sollte,
in deinem Blick lag, was mich heute
endlich befreit, still und klar –
ich weiß, was einmal war, ist nicht mehr wahr.
[Refrain]
Du, Du, Du brauchst mich nicht,
und ich sag’s mir leise, Schicht für Schicht.
Stück für Stück steh ich auf,
geh meinen Weg, ohne Rücklauf.
Denn ich sah, was du nicht sprichst –
Du brauchst mich nicht… nicht mehr.
[Strophe 2]
Ich hielt mich fest an einem Traum,
doch irgendwann zerbrach der Raum.
Deine Welt – sie war nicht meine,
unsre Wege – längst alleine.
Ich hab geliebt, ich hab verziehen,
jetzt ist es Zeit, weiterzuziehen.
[Refrain]
Du, Du, Du brauchst mich nicht,
und ich sag’s mir leise, Schicht für Schicht.
Stück für Stück steh ich auf,
geh meinen Weg, ohne Rücklauf.
Denn ich sah, was du nicht sprichst –
Du brauchst mich nicht… nicht mehr.
[Bridge]
Vielleicht wirst du irgendwann versteh’n,
wie sehr wir uns im Kreis nur dreh’n.
Doch ich geh jetzt – ohne Groll,
mein Herz ist leer, doch nicht mehr voll
von Fragen, Schmerz und Illusion –
nur noch mein letzter, klarer Ton:
[Refrain – ruhig, fast flüsternd]
Du, Du, Du brauchst mich nicht,
und ich sag’s mir leise, Schicht für Schicht.
Stück für Stück steh ich auf,
und dieser Weg nimmt seinen Lauf.
Denn ich sah, was du nie sprichst –
Du brauchst mich nicht… nicht mehr.
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