[Strophe 1]
Du kamst mit Blicken, wie’n Versprechen,
hast mir vom Himmel vorgelesen.
Komplimente wie Gift auf Zucker,
doch dein Herz war längst auf Reisen.
Ich hab’ mich geöffnet, hab’ vertraut,
von meiner Dunkelheit erzählt.
Doch plötzlich wurd’ dein Ton laut –
„Frag nicht so viel, du nervst mich eh.“
[Pre-Chorus]
Und ich frag mich:
War ich zu viel, war ich zu echt?
Bin ich Schuld, dass du mich zerbrichst?
[Chorus]
Für Bilder war ich perfekt,
für Liebe war ich Dreck.
Du hast mich ausradiert,
mein Herz ignoriert.
Jetzt lieg ich hier mit leeren Händen,
deine Kälte tief in meinen Wänden.
Danke für nichts –
für den Schmerz, den du bringst.
[Strophe 2]
Ich hab geschluckt, was nicht zu tragen war,
Tabletten gegen deinen Blick.
Mein Körper schreit: „Ich kann nicht mehr“,
doch du drehst dich nur um und gehst zurück.
Zu der Nächsten, die du brauchst
für ein Bild, das dich kurz auffängt.
Doch echte Nähe macht dir Angst,
also fliehst du – feige, unbenannt.
[Pre-Chorus]
Und ich frag mich:
War ich zu ehrlich, war ich zu tief?
Oder bist du nur zu blind, um zu sehen, wie ich lief?
[Chorus]
Für Bilder war ich perfekt,
für Liebe war ich Dreck.
Du hast mich ausradiert,
mein Herz ignoriert.
Jetzt lieg ich hier mit leeren Händen,
deine Kälte tief in meinen Wänden.
Danke für nichts –
für den Schmerz, den du bringst.
[Bridge]
Doch weißt du was?
Ich fang neu an.
Dein Gift verliert die Macht irgendwann.
Ich trag Narben, keine Scham –
denn ich weiß, wer ich wirklich bin.
[Final Chorus]
Für Bilder war ich perfekt,
doch jetzt schreib ich den Text.
Ich bin mehr als dein Spiel,
mehr als dein Ziel.
Ich steh wieder auf mit eig’nen Händen,
baue Mauern, die sich nicht mehr wenden.
Danke für nichts –
jetzt sing ich für mich.