(Strophe 1)
Du kamst wie ein Sonnenstrahl nach einem Regentag,
ein Blick von dir hat mehr gesagt als jedes Wort vermag.
Wir standen da, zwei fremde Seelen, Herz in der Hand,
doch irgendwas zog uns zusammen wie ein unsichtbares Band.
(Refrain)
Als wir uns trafen, blieb die Zeit kurz steh’n,
zwei Welten voller Fragen, bereit, sich zu versteh’n.
Ein Lächeln, ein Flüstern – so fing alles an,
und plötzlich wusste ich: du bist, was ich fühlen kann.
(Strophe 2)
Wir redeten bis tief in die Nacht, als wär's nie anders gewesen,
teilten Träume, Ängste, als hätten wir sie schon lang gelesen.
Kein Plan, kein Ziel, nur der Moment zählte jetzt,
und jede Stunde mit dir war wie neu zusammengesetzt.
(Refrain)
Als wir uns trafen, blieb die Zeit kurz steh’n,
zwei Welten voller Fragen, bereit, sich zu versteh’n.
Ein Lächeln, ein Flüstern – so fing alles an,
und plötzlich wusste ich: du bist, was ich fühlen kann.
(Bridge)
Vielleicht war's Zufall, vielleicht war's mehr,
doch ich weiß noch genau – mein Herz war nicht leer.
Du fülltest es mit Licht und Klang,
seit diesem Tag, seit unser Anfang begann.
(Letzter Refrain)
Als wir uns trafen, begann ein neues Kapitel,
zwei Wege, ein Gefühl – so still, so klar, so edel.
Ein Lächeln, ein Flüstern – so fing alles an,
und ich wusste im Herzen: mit dir fängt Liebe an.
---