Strophe 1
Du warst mein bester Freund, mein engster Vertrauter,
Doch du hast mich verletzt, viel tiefer als gedacht.
Wir sahen, wie du fielst, wie die Dämonen dich quälten,
Haben dich gewarnt, doch du hast uns nur belächelt.
Hingst mit falschen Leuten ab, wolltest dich verlier’n,
Sagtest, es sei meine Schuld, doch das kann nicht passier’n.
Ich stand an deiner Seite, wollte dir nur nah sein,
Doch dein Herz war verschlossen, ließ mich einfach allein.
Refrain
Sag mir, was war mein Fehler, was hab ich getan?
Ich wollte dich retten, doch du stießest mich ab.
Aus der Freundschaft blieb Schmerz, und der Abschied fiel schwer,
Doch ohne dich wär mein Bruder heut’ nicht hier.
Danke für die Zeit, die Erinnerung bleibt,
Doch vergeben kann ich dir nicht, vielleicht irgendwann, vielleicht.
Strophe 2
Du sagtest, Drogen und Alkohol seien wegen mir,
Ein Messerstich ins Herz, das verzeih ich dir nie.
Ich schaute zu, wie du Mauern um dich baust,
Hast dich vergraben, als wär’n wir nie vertraut.
Und ja, es tut weh, all die Jahre zu verlier’n,
Die guten und die schlechten, die uns zusammenführ’n.
Manchmal denk ich zurück an das Lachen, den Spaß,
Doch die Wunden von dir, sie vergeh’n nicht so rasch.
Refrain
Sag mir, was war mein Fehler, was hab ich getan?
Ich wollte dich retten, doch du stießest mich ab.
Aus der Freundschaft blieb Schmerz, und der Abschied fiel schwer,
Doch ohne dich wär mein Bruder heut’ nicht hier.
Danke für die Zeit, die Erinnerung bleibt,
Doch vergeben kann ich dir nicht, vielleicht irgendwann, vielleicht.
Bridge
Dein Verrat hat gebrannt, doch ich lass’ dich jetzt los,
Ich fand neue Kraft in dem Sturm, der so groß.
Dein Schatten verblasst, doch die Lektion bleibt,
Du zeigtest mir Schmerz und zugleich, was es heißt:
Einen wahren Freund zu finden, der an meiner Seite steht,
Egal, wie weit der Sturm auch weht.
Refrain (Finale)
Sag mir, was war mein Fehler, was hab ich getan?
Ich wollte dich retten, doch du stießest mich ab.
Aus der Freundschaft blieb Schmerz, und der Abschied fiel schwer,
Doch ohne dich wär mein Bruder heut’ nicht hier.
Danke für die Zeit, die Erinnerung bleibt,
Und vielleicht verzeih ich dir irgendwann, vielleicht.
Outro
Manchmal denk ich an dich, wie du warst, wer du bist,
Doch die Wunde verheilt, auch wenn du es vergisst.
Danke für die Zeit, für das Gute, das blieb,
Auch wenn du für immer ein Teil meiner Geschichte schriebst.