[Intro]
(Ruhiges Piano, tiefe Bass-Akkorde im Hintergrund, gesprochen)
Eintausend Sterne, doch keiner bringt dich zurück.
Ich schau nach oben, suche ein Stück von unserem Glück.
Man sagt, der Himmel redet, wenn man einsam ist.
Doch er zeigt mir nur, wie tief du im Herzen sitzt.
[Verse 1]
(Lockerer, melancholischer Rap-Flow, nachdenklich)
Am Himmel funkelt alles eiskalt und klar,ich suche dein Gesicht, verliere mich im Jahr.
Mein Herz liegt auf Anker an diesem Ort,du bist weg – und mit dir mein letztes Wort.
Ich lief durch den Regen, die Stille hat abgefuckt,hab die schweren Tage irgendwie alleine gepackt.
Ich sehe dich im Traum, derselbe Film im Kopf,du fehlst an allen Enden, wenn die Einsamkeit klopft.
[Pre-Chorus]
(Die Stimme wird wieder melodischer)
Schau hoch, ein Lichtstreif zieht vorbei,ich schließe die Augen und wünsche uns frei.
Mein Blick verliert sich im tiefen Nichts,wo immer du jetzt bist:
Du warst mein Teil des Lichts.
[Chorus]
(Sehr gefühlvoll, voll gesungen)
Eintausend Sterne leuchten im tiefen Blau,ich halte dich fest in Gedanken, so verdammt genau.
Du bist so weit weg, und doch so nah im Herz,jede einzelne Nacht bleibt dieser stille Schmerz.
[Verse 2]
(Der Beat wird etwas intensiver, der Rap dringlicher)
Ich schaue auf mein Handy, doch kein Signal kommt an.
Wer weiß, ob man dich im Jenseits oder offline hören kann.
Schaust du von oben herab auf mein Gesicht,oder blockierst du mein Leben und vergisst mich?
Die Fragen fressen mich auf, die Antwort bleibt stumm.
Warum gingst du so schnell, warum dreht die Erde sich um?
Die Plätze, wo wir lachten, sind Scherben auf der Haut,die Erinnerung bleibt wie ein Tattoo tief im Herz verbaut.
[Bridge]
(Das Schlagzeug setzt komplett aus, nur noch das einsame Piano ist zu hören)
Ich wünsche mir nur, du wärst fest in meinem Arm,egal, was uns trennt oder wohin du kamst.
Sternschnuppen fallen, ich frage mich, ob du sie siehst,oder ob du diesen Ort für immer meidest und fliehst.
Ohne dich verliert mein Kompass sein Ziel.
[Verse 3]
(Sehr ruhiger Rap, fast geflüstert, maximale Emotion)
Die Zeit heilt keine Wunden, sie betäubt nur die Sicht,jeden Morgen seh ich Schatten in meinem Gesicht.
Ich bilde mir Schritte im leeren Flur ein,greife nach dem Kissen, doch ich bleibe allein.
Vielleicht musstest du gehen, um deinen Frieden zu finden,ich versuche die Leere im Alltag zu überwinden.
[Pre-Chorus]
Schau hoch, ein Lichtstreif zieht vorbei,ich schließe die Augen und wünsche uns frei.
[Outro]
(Die Musik wird ganz leise, die Stimme verhallt im Hintergrund)
Tausend Sterne funkeln weiter, eiskalt und hell.
Egal, wo du jetzt bist... du warst meine Welt.
Ich schließe die Augen, spürst du diese Liebe?
Sie ist real.
Bis wir uns wiedersehen.
Mein letztes Ziel