Als ich dich zum ersten Mal sah , nahm ich deine Braunen Augen wahr. Die Tiefe in Ihnen, habe ich gesehen. In Sekunden, war es um mich geschehen. Diese Ruhe und die Gelassenheit machten sich, auch in meinem Herzen breit. immer zu muss ich an dich denken. Morgens, Mittags, Abends, ich kann es nicht lenken. Wenn du mich ansiehst, schmelze ich dahin. Ich habe angst, wo führt das Hin? Du bist ganz nah. Und doch mir so Fern . Ich glaube, ich habe dich echt sehr gern. Tausend gefühle, im herz ,kopf und bauch! Bitte sag mir, fühlst du das auch? Fühlst du auch diese Leichtigkeit? Ich wünschte du wärst für mich bereit! Doch nun bist du nicht mehr da nur noch in meinen Gedanken, das bringt mich zum Wanken. Keine antworten, kommen mehr von dir. Doch spüre ich, das ist alles wahr, dass
da was ist, im jetzt und hier. Vier Jahre, sind vergangen und du bist noch da, in meinem Herzen und in meinen Gedanken. Wenn du mich im Traum ansiehst schmelze ich dahin. Ich habe Angst, wofür das hin? Du bist ganz nah und mir doch so fern. Ich glaube, ich habe dich echt sehr gern. Tausend Gefühle, im Herz, Kopf und Bauch! Bitte sag mir, fühlst du das auch? Fühlst du die Leichtigkeit? Ich wünschte , du wärst für mich bereit!