[Intro]
Stimmen im Kopf, flüstern leis' im Dunkeln,
Gedanken wirbeln, kann sie kaum bändigen.
[Verse 1]
Viele Worte prasseln, wollen raus, doch sie bleiben stumm,
Im Licht der Welt, doch im Innern bleibt's dunkel.
Gefangen zwischen Licht und Schatten, endloser Kampf,
Vor dieser Tür, die Antwort, doch der Mut ist schwach, so welk.
[Pre-Chorus]
Hoch in der Nacht, allein gehüllt im Schein,
Suchen nach dem Weg, um wieder rein zu sein.
[Chorus]
Ist das alles? Oder kann es noch mehr sein?
Kann ich den Mut finden, um aufzustehen, um frei zu sein?
Der Kopf voll, bemüht doch voller Zweifel,
Trotz Dunkelheit, such ich nach meinem eigenen Zeichen.
[Bridge]
Gedanken drehen sich, im Kreis, unaufhörlich,
Tag ein, Tag aus, voller Frustration, ehrlich.
Wie komm ich hier raus, von diesem Gedankengang?
Suche nach dem Licht, all meine Kraft ist schwach.
[Outro]
Doch irgendwo tief im Innern, wächst ein kleiner Funke,
Lässt mich hoffen, öffnet Wege, führt mich aus der Dunkel.
Der Weg ist dunkel, doch ich halte an, schaue nach oben,
Denn in jedem Ende, beginnt ein neuer Anfang, grenzenlos.