Ewig verbunden, doch niemals Vereint.
Zwei Herzen,
getrennt durch einsame Zeit.
Unendliche Sehnsucht,
die in mir schreit.
Du bist so nah in meinen Träumen,
doch so fern im Licht
Ein flüchtiges Gefühl,
das mein Herz zerbricht
Jahre ziehen vorbei,
dein Bild bleibt bestehn.
In jedem Atemzug,
nur dich kann ich sehn.
Versuche, dich zu vergessen,
doch dein Name hallt noch lange nach.
Zeichen der Vergangenheit,
auf ewig entfacht.
Jede Nacht,
sehne ich mich nach deiner Hand.
Glaube fest an Hoffnung,
dass das Schicksal noch gewinnt.
Zwei Seelen,
die im Grau zueinander finden.
Gebunden,
ewig,
doch nie eine reale Verbindung.
Nur in Träumen sind wir uns nah,
im Schatten der Erinnerung
Tanzen wir allein,
jede Träne ein Versprechen.
Im Herzen tief, die Sehnsucht bleibt
Zwei Herzen, die nach Liebe schreien
Ewig verbunden, im Traum vereint
Bis wir uns finden, im Licht und in Dunkelheit.