[Intro]
In den Schatten, still und schwer,
Verbirgt sich mehr, als man je erkennt.
Ein leeres Echo, das in mir lebt,
Such' nach Wärme, die sich längst verflüchtet.
[Verse 1]
Jeder Morgen, ein Kampf mit mir,
Kopf voll Fragen, die niemand hört.
Ich funktioniere, Tag für Tag,
Zwischen Pflicht und tiefem Schmerz.
[Pre-Chorus]
Nacht meine Zuflucht, das soothing Still,
Zeit für mich, im Dunkeln, im Willen.
Doch in der Stille, die Schmerzen klar,
Frag ich mich, wie lang das so noch war.
[Chorus]
Dieses Loch, so groß, so leer,
Ein Mensch zerfällt, doch zeigt es kaum.
Doch ich geb’ viel, für andere da,
Verliere mich, werde kaum noch klar.
[Verse 2]
Sorge um Freunde, Liebe, Kind,
Bin immer da, doch fühl mich blind.
In meiner Welt, so kalt, so schwer,
Such’ nach Licht, doch find es kaum mehr.
[Pre-Chorus]
Jede Stunde, ein Balanceakt,
Mit mir im Zwiespalt, voll Schmerz gepackt.
Doch ich trag’ weiter, Tag für Tag,
Verliere mich, auf diese Weise schwach.
[Chorus]
Dieses Loch, so groß, so leer,
Ein Mensch zerfällt, doch zeigt es kaum.
Doch ich geb’ viel, für andere da,
Verliere mich, werde kaum noch klar.
[Bridge]
Vielleicht ist es Zeit, mich selbst zu seh'n,
Die leere Hülle, die ich fast vergess.
Wiederfinden, was ich einst war,
Mut, Hoffnung, irgendwann klar.
[Outro]
Wenn die Nacht vorbei geht, der Morgen erwacht,
Such’ ich den Weg, der mich wieder entfacht.
Denn auch im Dunkeln, so schwer, so tief,
Liegt die Kraft in mir, die Hoffnung, die liebt.