[Intro]
Nur ein Blick durch das kleine Loch,
Was sieht man da, so geheim und froh?
Versteckte Welten, Schatten im Licht,
Was bleibt verborgen, was verdammt nicht.
[Verse 1]
Durch das Schlüsselloch, so klein, so scheu,
Entdecke ich Geschichten, bunt und neu.
Ein alter Mann mit Sehnsucht im Blick,
Trägt Wünsche im Herzen, voll von Geschick.
[Pre-Chorus]
Und hinter verschlossenen Türen,
Liegen Welten voller Kirschen und Züren.
Gefühl und Gefahr, Lust und Schmerz,
Ein Blick, der alles offenbart.
[Chorus]
Was sieht man durch das kleine Loch?
Schöne Träume, dunkle Tropf
Perverse Wünsche, schaurig schön,
Schau genau, was kannst du seh'n?
[Verse 2]
Nebenan eine Lehrerin, so zerbrechlich,
Verloren im Dschungel, sucht sie giftig.
Hauch von Kokain, inmitten der Nacht,
Ein Leben im Rausch, das uns überrascht.
[Pre-Chorus]
Verborgene Seiten, verborgen im Traum,
In jedem Blick steckt ein schwerer Raum.
Verlorene Seelen, gefangen im Blick,
Ein Blick durch das Loch, Stück für Stück.
[Chorus]
Was sieht man durch das kleine Loch?
Schöne Träume, dunkle Tropf
Perverse Wünsche, schaurig schön,
Schau genau, was kannst du seh'n?
[Bridge]
Was bleibt verborgen, vor uns versteckt,
Ein anderes Leben, das uns erschreckt.
Doch in jedem Schatten, in jeder Narbe,
Liegt auch ein Lachen, eine Chance.
[Outro]
Nur ein Blick durch das kleine Loch,
Was sieht man da, so geheim und froh?
Mehr als nur Schock und Scham,
Versteckte Welten, unser kleiner Gram.