[Verse]
Mein Herz aus Stein
Es schlägt nicht mehr
Eisige Kälte
Kein Licht
Nur Schwer
Die Schatten tanzen
Der Raum ist leer
Doch ich warte
Ich warte so sehr
[Chorus]
Spiel mir das Lied vom Tod
Oh spiel
Mit einem Lächeln
So sanft
So kühl
Der Tod
Er lacht
Ein stiller Freund
Ein Takt
Der ewig bleibt
Der uns vereint
[Verse 2]
Die Sterne blinken
Doch sie brennen nicht
Ein schwarzes Funkeln im fahlen Licht
Ich suche Wärme
Doch finde Eis
Ein Flüstern sagt mir
Alles hat seinen Preis
[Prechorus]
Die Melodie
Sie ruft
Sie zieht
Ein süßes Ende
Das niemand sieht
[Chorus]
Spiel mir das Lied vom Tod
Oh spiel
Mit einem Lächeln
So sanft
So kühl
Der Tod
Er lacht
Ein stiller Freund
Ein Takt
Der ewig bleibt
Der uns vereint
[Bridge]
Vielleicht ist Tod nur ein neues Sein
Ein dunkler Traum
Der uns macht rein
Die Noten klingen
So tief
So klar
Ein süßer Abschied
So wunderbar
[Intro]
Leise weint das Herz in dunkler Nacht,
Gefühle schwer, vom Schmerz bewacht.
[Verse 1]
Ich gab dir mein Herz, blutig, zerbrechlich, schwer,
Ein Tausch von Liebe, doch ich fühlte kaum mehr.
Du hast es gehalten, zärtlich, scheu,
Unsere Liebe, ein leises Feuer, kaum mehr laut.
[Pre-Chorus]
Rote Tränen, sie fließen still,
Weinen in der Dunkelheit, emotionales Spill.
Ich trinke das Gift, Gedanken bitter und schwer,
Frag mich, warum wird mir so übel, so sehr?
[Chorus]
Ich schlucke, ich schlucke, weil ich so durstig bin,
Nach Liebe, nach Heilung, nach einem Neuanfang.
Du hast mein Herz gehalten, doch es zerbrach wie Glas,
In dieser dunklen Nacht sucht meine Seele ihren Platz.
[Bridge]
Du wolltest es für dich, schworst es zu hüten,
Doch die Liebe verblasst, lässt mich nur erblassen.
Rote Tränen, stumm und kalt,
Ein Herz auf der Suche, doch alles bleibt alt.
[Outro]
Das Gift meiner Gedanken, ein bitterer Geschmack,
Ich bin durstig nach Liebe, doch finde nur Traurigkeit und Bruch.
Leise weinen die Herzen, im Schatten der Nacht,
Bis das Licht im Morgen die Dunkelheit entfacht.