[Intro]
In der Stille, wo niemand hört,
Ein Mantel aus Schatten, schwer und fremd.
[Verse 1]
Einsamkeit schleicht, wie Nebel im Dunkeln,
Umhüllt mich leise, trägt alte Last.
Tränen fließen, verborgen im Herzen,
Gefühle, verloren in der stillen Rast.
[Pre-Chorus]
Unverstanden, still und allein,
Ein Blick nach innen, ich kann nicht mehr schrein.
[Chorus]
Ein Mantel aus Einsamkeit, umhüllt mich sacht,
Tränen, die versteckt, niemand hat's bedacht.
Unsichtbare Tränen, im Wind verweht,
In dieser Dunkelheit, die keiner versteht.
[Bridge]
Doch tief im Innern, glimmen kleine Lichter,
Ein Funke Hoffnung, der leise erwacht.
Vielleicht sieht's jemand, hört meinen Schmerz,
Und bricht durch die Nacht, so zart und sacht.
[Outro]
Der Mantel bleibt, doch Licht wird spürbar,
Kleine Momente, helle Farbenspiele.
Einsamkeit ist schwer, doch auch nur Teil des Lebens,
Auf dem Weg ins Licht, das uns befreit.