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[Intro – gesprochen, tief und rau]
Manche Männer tragen den Teufel auf der Schulter...
Andere tragen ihn tief unter ihrer Haut.
Ich hab' aufgehört, den Unterschied zu suchen.
[Strophe 1]
Ich kam zur Welt, wo der Highway brennt,
wo der Regen nach Diesel und Sünde riecht.
Hab' meinen Namen an einer Barwand gekerbt,
und geschworen, dass mich keiner kriegt.
Mein Vater sagte: „Junge, lauf geradeaus“,
doch geradeaus war nie mein Weg.
Hab' mit dem Teufel Karten gespielt
und verloren, bevor ich's verstand.
[Pre-Chorus]
Jetzt sitzt er neben mir, wenn der Mond tief steht,
flüstert meinen Namen durch den Fahrtwind.
Und jedes Mal, wenn ich nach Hause will,
zeigt er mir, wer ich wirklich bin.
[Refrain]
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Ich trag' die Hölle in meiner Brust,
doch manchmal wird aus Asche wieder Hoffnung und Lust.
Wenn der Teufel meine Hand nimmt
und mich durch die Dunkelheit jagt —
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
[Strophe 2]
Hab' einer alten Witwe ihr letztes Geld gestohlen,
um es am nächsten Morgen zurückzubringen.
Hab' einem Mann die Nase gebrochen,
weil er einem Kind die Wahrheit verschwieg.
Ich bin kein Heiliger, war's nie,
hab' mehr Narben als Gebete auf der Haut.
Doch wenn irgendwo ein Herz zerbricht,
bin ich der Bastard, der es wieder zusammennäht.
[Pre-Chorus]
Denn tief im Dreck wächst manchmal eine Rose,
und Blut macht nicht jede Seele blind.
Vielleicht braucht selbst das Gute einen Sünder,
damit wir wissen, was wir sind.
[Refrain]
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Ich trag' die Hölle in meiner Brust,
doch manchmal wird aus Asche wieder Hoffnung und Lust.
Wenn der Teufel meine Hand nimmt
und mich durch die Dunkelheit jagt —
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
[Bridge – fast gesprochen]
Vielleicht bin ich der Schatten.
Vielleicht bin ich das Licht.
Vielleicht braucht Gott den Teufel,
damit man seine Gnade sieht.
Und wenn am Ende vor dem Himmelstor
der alte Sensenmann nach meinem Namen fragt,
dann sag' ich:
„Junge, ich hab' viel falsch gemacht...
aber ich hab' nicht aufgegeben.“
[Instrumental Break – Slide-Gitarre]
Dreckiger Gitarren-Lick, schwerer Tom-Groove, Mundharmonika im Hintergrund.
[Letzter Refrain – größer, rauer]
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Mit einer Hand halt' ich die Sünde,
mit der andern heb' ich die Gefallenen auf.
Und wenn die letzte Straße endet,
wenn mein schwarzer Motor schweigt,
dann soll der Himmel selbst entscheiden,
ob meine Seele ihm noch reicht.
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
[Outro – geflüstert]
Der Teufel kennt meinen Namen...
aber Gott kennt meine Geschichte.
[— Motor startet. Reifen auf Schotter. Fade out.]
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