Strophe 1
Eisiger Wind über kaltem Stein,
Flüstert von Tränen, von Schmerz und Sein.
Die Mauern hier sah’n Helden vergehn,
Hörst du die Stimmen? Sie werden besteh’n.
Strophe 2
Kanonen zerrissen die Stille der Nacht,
Flammen der Angst hielten ewig die Wacht.
Doch in den Schatten blieb leise versteckt,
Ein Funke von Hoffnung, ein Herz, das noch schlägt.
Refrain
Oh, Swinemünde, gefangen in Zeit,
Deine Mauern erzählen von Mut und Leid.
Kriege vergehen, doch du bleibst besteh’n,
Trägst unser Echo hinaus über’s Meer.
Strophe 3
Soldaten, sie kamen, Soldaten, sie fielen,
Namen verweht, wie Blätter im Spielen.
Doch jede Mauer, von Wunden gezeichnet,
Hält ihre Stimmen und lässt sie nicht schweigen.
Bridge (sanft, fast flüsternd)
Hörst du den Wind, wie er leise erzählt?
Von Abschieden, Träumen, von all dem, was zählt.
Die Zeit wird vergehen, die Welt sich dreh’n,
Doch Mauern aus Seelen, sie werden besteh’n.
Refrain (kraftvoll, ergreifend)
Oh, Swinemünde, gefangen in Zeit,
Deine Mauern erzählen von Mut und Leid.
Kriege vergehen, doch du bleibst besteh’n,
Trägst unser Echo hinaus über’s Meer.
Outro (sanft, melancholisch)
Und wenn eines Tages kein Stein mehr hier steht,
Nur Wellen, die flüstern, wo einst Sturmwind geweht,
Dann weiß ich, du lebst, in Geschichten, in Liedern,
In Herzen, in Träumen – für immer, für immer…