(Strophe 1)
Sie sagen, die Welt ist zu laut, zu schwer,
doch ich seh' Lichter, nicht nur das Meer.
Herzen, die schlagen im gleichen Takt,
Träume, die leben, was keiner sagt.
(Pre-Chorus)
Und wir steh’n auf, Hand in Hand,
bauen Brücken, Land für Land.
(Refrain)
Frieden ist möglich, wir glauben daran,
kein Platz für Hass, wo Liebe begann.
Diktatoren gibt’s nicht in unserm Lied,
nur eine Stimme, die für Hoffnung zieht.
Frieden – für die Welt, für dich und für mich,
eine neue Zeit – leise und doch unendlich.
(Strophe 2)
Ein Kind malt Sonne auf grauen Stein,
zeigt uns, was Friede wirklich kann sein.
Nicht durch Macht, nicht durch Gewalt –
sondern durch Liebe, die ewig hält.
(Pre-Chorus)
Komm, wir steh’n auf, Hand in Hand,
schreiben Geschichte in unserm Land.
(Refrain)
Frieden ist möglich, wir glauben daran,
kein Platz für Hass, wo Liebe begann.
Diktatoren gibt’s nicht in unserm Lied,
nur eine Stimme, die für Hoffnung zieht.
Frieden – für die Welt, für dich und für mich,
eine neue Zeit – leise und doch unendlich.
(Bridge)
Ein Wort, ein Blick – reicht manchmal aus,
um einen Sturm zu zieh'n nach Haus.
Wir träumen laut, wir leben bunt –
Frieden ist echt, tief in uns drin.
(Refrain – Finale)
Frieden ist möglich, wir tragen ihn heut’,
durch unsere Lieder, durch jedes Zeugnis.
Diktatoren? Die haben kein Gewicht,
wenn die Liebe in allen Gesichtern spricht.
Frieden – für die Welt, für dich und für mich,
eine neue Zeit – leise und doch unendlich.
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