Manchmal denk’ ich, was soll ich sagen?
Was soll ich tun in diesem Moment?
Ein Rätsel bleibt in meinen Tagen,
Das bist du – so fremd, so brennend präsent.
Mal bist du nah, ich kann dich fühlen,
Dann gehst du fort, als wär’s ein Spiel.
Und ich steh’ da, kann nur verspüren,
Dass zwischen uns so viel fehlt.
Warum, wieso – kann ich dich nicht verstehen?
Wir sind wie Feuer und Eis im selben Schnee.
Einen Moment lang bist du meine Welt,
Dann wieder nur ein Schatten, der sich von mir stellt.
Manchmal lachst du, wie Sonnenscheine,
Und alles wirkt so leicht und klar.
Doch dann gehst du in deine Träume,
Ich frag’ mich: War ich dir je nah?
Mal bist du nah, ich kann dich fühlen,
Dann gehst du fort, als wär’s ein Spiel.
Und ich steh’ da, kann nur verspüren,
Dass zwischen uns so viel fehlt.
Warum, wieso – kann ich dich nicht verstehen?
Wir sind wie Feuer und Eis im selben Schnee.
Einen Moment lang bist du meine Welt,
Dann wieder nur ein Schatten, der sich von mir stellt.
Vielleicht ist Liebe nicht zum Greifen,
Vielleicht nur da, um uns zu zeigen,
Dass Nähe manchmal flieht wie Sand,
Doch bleibt ihr Abdruck in der
Warum, wieso – kann ich dich nicht verstehen?
Wir sind wie Feuer und Eis im selben Schnee.
Einen Moment lang bist du meine Welt,
Dann wieder nur ein Schatten, der sich von mir stellt.