---
Strophe 1:
Warum, warum hast du das getan?
Du hast alles getan, um mein Herz zu berühr’n.
Mit jedem Wort, mit jedem Blick,
ließ ich dich tiefer in mich rein.
Du gabst mir das Gefühl, geborgen zu sein,
als wärst du der sichere Hafen in mir.
Und ich – ich glaubte, wir gehör’n zusammen,
doch jetzt stehst du nicht mehr hier.
---
Pre-Refrain:
Du hast geschworen, nie zu geh’n,
und ich hab dir geglaubt.
Doch jetzt ist alles, was bleibt,
ein Echo von Vertrauen.
---
Refrain:
Warum?
Warum hast du mich so verletzt?
Du hast mein Herz geweckt –
nur um’s dann wieder zu brechen.
Warum?
Du warst so nah, dann warst du fort,
ließest mich zurück an diesem Ort.
Sag mir, warum?
---
Strophe 2:
Wir schrieben Zeilen in mein Tagebuch,
uns’re Namen in den Sand,
träumten heimlich in den Nächten
von einem Leben Hand in Hand.
Doch Träume sind so leicht zu lügen,
wenn man sie nicht wirklich lebt.
Und du hast mich getäuscht mit jedem Kuss,
der nach Zukunft schmeckte und jetzt vergeht.
---
Pre-Refrain:
Ich hab gewartet, Tag für Tag,
auf ein Zeichen von dir.
Doch alles, was ich fühl’,
ist das Fehlen von „Wir“.
---
Refrain:
Warum?
Warum hast du mich so verletzt?
Du hast mein Herz geweckt –
nur um’s dann wieder zu brechen.
Warum?
Du warst so nah, dann warst du fort,
ließest mich zurück an diesem Ort.
Sag mir, warum?
---
Bridge: (instrumental beginnend, dann ruhig gesungen)
War ich zu blind, zu voll Vertrauen?
Hab ich die Zeichen nicht geseh’n?
Warst du nur da, solange's leicht war,
und jetzt – willst du einfach geh’n?
---
Breakdown (ruhiger Teil):
Ich halte fest an deinem Schatten,
doch er gibt mir keine Wärme mehr.
Ich ruf nach dir in leeren Nächten –
doch die Stille wiegt so schwer.
---
Finaler Refrain (kräftiger, emotionaler Höhepunkt):
Warum?
Warum hast du mich so verletzt?
Du hast mein Herz geweckt –
nur um’s dann wieder zu brechen.
Warum?
Du warst so nah, dann warst du fort,
ließest mich zurück an diesem Ort.
Sag mir…
warum?
---
Outro (leise, gesprochen oder gesungen):
Warum... hast du das getan?
---