...
[(Strophe 1)]
Staub auf meinen Stiefeln, Whiskey in meinem Blut,
Ein Lächeln im Gesicht, doch ich geh' in Ketten durch die Flut.
Die Leute ziehen den Hut und sagen: „Dir geht's doch gut.“
Doch jede Nacht spricht der Teufel zu mir mit kalter Wut.
Diese alten Hände bauten Zäune, Scheunen und Träume,
Doch sie können nicht flicken, was tief in mir zerbrach.
In meiner Seele liegt ein Friedhof, auf dem keine Blumen blüh'n,
Nur Geister, die mich begleiten, wohin auch die kalten Winde zieh'n.
[(Pre-Chorus)]
Man kann eine Kugel unter einem alten Mantel verstecken,
Und eine Träne im Rauch eines sterbenden Feuers...
[(Refrain)]
Ich trage unsichtbare Narben, tief in meine Seele gebrannt,
Sie bluten durch die Risse, die niemand jemals fand.
Ich baute diese Mauern aus Herzschmerz, Stein für Stein,
Jetzt sind sie mein Gefängnis – und ich bin darin allein.
Herr, ich hab so laut geschrien, doch kein Mensch hat's je gehört,
Ein einsamer Outlaw, der schon lebt wie unbestattet und zerstört.
Diese Wunden sieht kein Auge, doch sie heilen niemals mehr...
Die härtesten Kämpfe führt ein Mann, wenn niemand sie bemerkt.
[(Strophe 2)]
Mama sagte: „Junge, halt den Kopf immer hoch.“
Daddy sagte: „Ein echter Mann weint niemals.“
Also begrub ich jeden Schmerz unter eisernem Stolz,
Jetzt heulen sie wie Wölfe tief in meiner Brust.
Jeder Meilenstein kennt meinen Namen,
Jeder Highway sieht verdammt gleich aus.
Ich flieh vor Erinnerungen schneller als der Wind,
Doch vor dem Krieg in mir selbst gibt es kein Entkommen.
[(Bridge)]
Wenn der Himmel jede Träne zählt, die wir verschweigen,
Dann könnten meine jeden Fluss im Süden überfluten.
Ich hab Kugeln, Fäuste und Feuer überlebt,
Doch dieser stille Schmerz kennt keine Müdigkeit.
[(Letzter Refrain)]
Diese unsichtbaren Narben schneiden noch immer wie Messer,
Sie rauben mir Stück für Stück den Rest meines Lebens.
Diese Mauern sind zu hoch, um sie jemals zu überwinden,
Gemauert aus Reue und den Jahren, die nie vergeh'n.
Wenn der Herr mein Flehen durch den Regen noch hört,
Sag mir, warum manche Seelen dazu geboren sind, diese Last zu tragen.
Ich werde weiterreiten, bis man mich unter alten Kiefern zur Ruhe legt...
Wo vielleicht meine unsichtbaren Narben
Endlich mit mir sterben.
[(Outro)]
Ein letztes Streichholz...
Ein letztes Gebet...
Noch eine letzte Meile...
Und die Stille bleibt.
...