[(Classic Southern Dark Outlaw Country – Banjo, Fiddle, Kontrabass)]
[Strophe 1]
Die Sonne brennt auf roten Stein,
Der Kojote zieht wieder ganz allein.
Mit einer Falle aus rostigem Blech,
Doch sein Glück war noch nie besonders echt.
Der Roadrunner lacht im Wüstenwind,
Schneller als die Sünde, leicht wie ein Kind.
Ein kurzes „Piep, piep“, dann ist er fort,
Und der Staub verschluckt den letzten Ort.
[Refrain]
Piep, piep... und der Wind zieht weiter,
Der Vogel bleibt frei, der Himmel wird breiter.
Der Kojote rennt, doch das Schicksal grinst,
Weil du gegen dein eigenes Glück nicht gewinnst.
Das Banjo weint durch die einsame Nacht,
Jeder Plan hat ihn nur zu Fall gebracht.
Er jagt den Traum, Jahr aus, Jahr ein...
Doch der Roadrunner wird niemals sein.
[Strophe 2]
Raketen auf dem Rücken, Dynamit im Gepäck,
Am Ende bleibt nur Staub und Dreck.
Ein Tunnel nur gemalt an die Felswand ran,
Der Vogel läuft hindurch – er knallt dagegen an.
Jede Narbe erzählt ihre Geschichte,
Von Hoffnung, Stolz und falschem Lichte.
Doch morgen steht er wieder dort,
Mit einem neuen Plan am selben Ort.
[Refrain]
Piep, piep... und der Wind zieht weiter,
Der Vogel bleibt frei, der Himmel wird breiter.
Der Kojote fällt, die Felsen beben,
Doch aufgeben war nie Teil von seinem Leben.
Das Banjo singt von Staub und Leid,
Von verlorener Jagd und endloser Zeit.
Er jagt den Traum, Jahr aus, Jahr ein...
Doch der Roadrunner wird niemals sein.
[Bridge]
Vielleicht ist das Leben genau dieser Lauf,
Du fällst immer wieder und stehst wieder auf.
Nicht jeder gewinnt, nicht jeder kommt an,
Doch jeder trägt sein eigenes Schicksal dann.
[Letzter Refrain]
Piep, piep... er verschwindet im Licht,
Der Kojote erreicht den Vogel einfach nicht.
Mit Beulen am Kopf und zerschundenem Fell,
Steht er wieder auf – gegen die Welt.
Das Banjo klingt bis zum Morgengrauen,
Zwischen Staub, Kakteen und grauen Schluchten.
Solang die Sonne die Wüste küsst,
Jagt er den Vogel... der nie zu fassen ist.
[Outro]
Nur das Banjo...
Der Wind...
Und irgendwo in der Ferne...
„Piep, piep.“
...