...
[Verse 1]
Der Morgen schmeckt nach kaltem Rauch,
Der Himmel hängt wie Blei.
Jeder Tag dieselbe Scheiße,
Und keiner macht mich frei.
Sie reden groß von Ehrlichkeit,
Doch lügen ohne Scham.
Ich trag die Last auf meinem Rücken,
Und kenn das gottverdammte Drama.
[Pre-Chorus]
Ich zähl die Meilen, nicht die Jahre,
Doch langsam wird's zu viel.
Vielleicht bin ich der letzte Narr...
Der dieses Spiel noch spielt.
[Chorus]
Wie lange soll ich den Scheiß noch erleiden?
Wie lange muss ich diese Idioten noch ertragen?
Jeder Tag dieselben leeren Worte,
Jede Nacht dieselben Fragen.
Der Whiskey sagt: "Bleib ruhig, Junge."
Der Mond sagt: "Lauf einfach fort."
Doch irgendwas hält mich noch fest...
An diesem gottverlassenen Ort.
[Verse 2]
Sie tragen Masken aus Respekt,
Doch jeder spielt nur mit.
Verkaufen Stolz für'n schnellen Dollar,
Und nennen das den nächsten Schritt.
Ich war nie'n Heiliger gewesen,
Hab Fehler selbst gebaut.
Doch wenigstens hab ich niemals
Auf meine Seele draufgehauen.
[Bridge]
Vielleicht liegt der Fehler bei mir...
Vielleicht seh ich alles zu schwarz.
Oder vielleicht ist diese Welt
Ein rostiges Herz aus Draht.
Ich such kein Mitleid, keinen Richter,
Kein König und kein Thron.
Ich will bloß einmal morgens aufsteh'n...
Ohne diesen bleiernen Ton.
[Final Chorus]
Wie lange soll ich den Scheiß noch erleiden?
Wie lange muss ich diese Idioten noch ertragen?
Der Wind nimmt meine Flüche mit sich,
Doch lässt mir alle Fragen.
Wenn morgen wieder alles gleich ist,
Dann fahr ich weiter gegen den Sturm.
Mit Staub auf meinen Stiefeln...
Und Narben, die keiner sieht.
[Outro]
Der Motor brummt.
Der Himmel schweigt.
Und irgendwo hinter der nächsten Kurve...
Wartet vielleicht endlich Ruhe.
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