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[Intro – leise, fast flüsternd]
Manchmal tobt das Leben wie ein Sturm –
und ich stand da,
mit zitternden Händen
und dem Gefühl, dass alles mich umwirft.
Aber ich hab gelernt:
Ich kann den Wind nicht ändern.
Doch ich kann entscheiden,
wohin ich segle.
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[Strophe 1 – ruhig, tief]
Ich hab oft gegen das Falsche gekämpft.
Hab versucht, den Wind anzuschreien,
anstatt ihn zu verstehen.
Hab die Wellen verflucht,
anstatt mir ’n Boot zu bauen.
Doch die Wahrheit ist:
Der Sturm war nie mein Feind –
er war mein Lehrer.
Und jeder Rückschlag war ’ne Richtung,
die ich selbst wählen musste.
Ich bin nicht mehr das Kind,
das nur überlebt –
ich bin der Mensch,
der beginnt zu leben.
Nicht perfekt.
Aber wach.
Nicht stark im klassischen Sinne –
aber sanft genug,
um nicht zu zerbrechen.
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[Hook – gefühlvoll, getragen]
Wir können den Wind nicht ändern,
doch wir setzen die Segel neu.
Auch wenn die See unruhig bleibt,
entscheid ich, wo mein Anker treu.
Kein Sturm hält mich für immer fest –
ich hab gelernt, mich selbst zu lenken.
Ich bin nicht machtlos –
ich bin beweglich.
Und das ist mein Neuanfang.
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[Strophe 2 – intensiver, mit Rhythmus]
Ich kenn die Dunkelheit,
hab ihr ins Gesicht gesehen –
und manchmal wollt ich einfach
nur verschwinden,
nicht mehr stehen.
Aber tief in mir war da
immer dieses Flackern,
dieser kleine, trotzige Funke,
der sagte:
„Noch nicht.“
Ich hab gelernt,
dass Mut nicht heißt, keine Angst zu haben –
sondern weiterzugehen
mit ihr im Gepäck.
Ich hab gelernt,
dass Scheitern auch bedeutet,
dass ich’s versucht hab.
Und dass in jedem „Ich kann nicht mehr“
auch ein „Ich fang neu an“ steckt.
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[Hook – wiederholt, mit leichtem Aufschwung]
Wir können den Wind nicht ändern,
doch wir setzen die Segel neu.
Auch wenn die See unruhig bleibt,
entscheid ich, wo mein Anker treu.
Kein Sturm hält mich für immer fest –
ich hab gelernt, mich selbst zu lenken.
Ich bin nicht machtlos –
ich bin beweglich.
Und das ist mein Neuanfang.
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[Bridge – gesprochen, ruhig, verletzlich]
Es gab Tage,
da war mein Kompass zerbrochen.
Aber ich hab Stück für Stück
meine Richtung wiedergefunden.
Nicht durch andere –
sondern durch mich.
Ich war nie verloren.
Ich war nur auf einer Reise.
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[Finale – hoffnungsvoll, ausatmend]
Und heute?
Heute halt ich das Steuer fest.
Nicht, weil ich alles weiß –
sondern weil ich mich kenne.
Ich segle nicht w